Fabregas schickt como mit offensivfeuerwerk gegen pisa

12.30 Uhr, Stadio Sinigaglia: Como jagt den fünften Sieg in Serie, Pisa will nach dem Cagliari-Coup nachlegen. Beide Trainer haben ihre Startelf klar gemacht – und dabei alles auf eine Karte gesetzt.

Como setzt auf angriffslust und ein 4-2-3-1

Cesc Fabregas vertraut der erprobten Formation, die zuletzt drei Punkte und jede Menge Tore garantierte. Im Tor steht Butez, vor ihm bilden Van der Brempt, Kempf, Diego Carlos und Moreno die Viererkette. Die Doppelsechs besetzen Perrone und Da Cunha, hinter der Spitze sorgen Diao, Nico Paz und Jesus Rodriguez für Kreativität. Alleinspitze: Douvikas, der mit seinen Läufen die Pisa-Abwehr zerren soll.

Die Marschroute ist klar: früh stören, schnell umschalten, die Räume auf den Flügeln ausnutzen. Nach vier Siegen in Folge schickt Fabregas seine Mannschaft mit breiter Brust auf den Rasen – und mit der Mission, den Abstand zu den Aufstiegsrängen weiter zu schmelzen.

Pisa antwortet mit dreierkette und doppelspitze

Pisa antwortet mit dreierkette und doppelspitze

Gegenüber stellt Hiljemark ein 3-5-2 auf. Im Tor steht Nicolas, der von Caracciolo, Albiol und Canestrelli gedeckt wird. Die Außenbahnen übernehmen Leris und Angori, im Zentrum laufen Akinsanmiro, Hojholt und Loyola auf. Vorne sorgen Tramoni und Moreo für Durchschlagskraft – beide standen zuletzt gegen Cagliari auf der Torschützenliste.

Die Gäste wollen den Schwung aus dem 3:0 gegen die Sardegna-Elf mitnehmen. Mit der Dreierkette sichern sie die Mitte, während die Außenverteidiger die Flügel übernehmen und sofort in die Spitze schalten. Ein Konzept, das in der Serie A bereits für Furore sorgte.

Beide Teams liegen dicht beieinander. Ein Sieg würge Como auf Aufstiegskurs bringen, Pisa könnte mit einem Auswärtserfolg den Kontakt zur Spitzengruppe halten. Das Duell verspricht Tempo, Tore und jede Mente Emotionen – und das an einem sonnigen Sonntag im Comer See. Die Fans sind bereit, die Spieler auch.