Eishockey-schock: kreis verliert job nach wm-debakel!
Dramatische Nachrichten aus der Welt des deutschen Eishockeys: Nationaltrainer Harold Kreis muss seinen Hut abgeben. Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) vollzieht Konsequenzen nach einer desaströsen Weltmeisterschaft und einem enttäuschenden olympischen Turnier. Ein Ende, das viele Fans nicht überrascht, aber dennoch schmerzt.

Ein abschied ohne wiedersehen?
Die Entscheidung, die Verträge mit dem 67-jährigen Kreis vorzeitig zu beenden, fiel offenbar einstimmig im Präsidium des DEB. Obwohl Kreis' Vertrag eigentlich noch bis zur Heim-WM 2027 galt, offenbarte die jüngste Leistung der Nationalmannschaft, insbesondere das frühe Ausscheiden bei der WM in der Schweiz und die enttäuschende Vorstellung in Mailand, tiefe strukturelle Probleme. Der DEB spricht von einem „neuen Impuls“, der nun dringend benötigt wird, um das Team wieder auf Kurs zu bringen.
Die Kritik wächst: Schon während der WM und der Olympischen Spiele gab es offene Kritik von Spielern und Experten an Kreis' Taktik und der Auswahl des Kaders. Die Entscheidung, in entscheidenden Momenten auf Auszeiten zu verzichten und die Möglichkeit zur Video-Überprüfung strittiger Torvergaben ungenutzt zu lassen, stieß auf Unverständnis. Die Leistung der vermeintlich stärksten deutschen Nationalmannschaft aller Zeiten bei den Olympischen Spielen, die mit Leon Draisaitl und weiteren NHL-Stars antrat, war eine bittere Pille für alle Fans.
Es bleibt abzuwarten, wer Kreis beerben wird und welche Richtung der DEB nun einschlagen will. Fakt ist: Der deutsche Eishockey-Sport steht vor einer wichtigen Weggabelung. Die Suche nach einem neuen Trainer, der in der Lage ist, das Potenzial des Kaders voll auszuschöpfen und eine neue Dynamik zu entfachen, beginnt sofort. Ein klares Signal an die Verantwortlichen und die Fans: Die Zeit für Ausreden ist vorbei. Nur Ergebnisse zählen.
