Eibar: san josé krempelt die gegner mit überraschenden aufstellungen völlig aus!
Die Aufstellungen von Eibar sind zur Gewohnheit geworden, die die Gegner vor jedem Spiel in Atem hält. Beñat San José hat es wieder einmal bewiesen – mit einer überraschenden Taktik und Personalauswahl, die die gegnerischen Strategien durchkreuzt.

Ein wechselbad der aufstellungen: san josé hält die liga in schach
Am vergangenen Sonntag in Anduva sorgte Jon Magunazelaia für Kopfschütteln in den Reihen des Gegners, bevor er kurz nach Spielbeginn den Siegtreffer erzielte. Doch das war nicht die einzige Überraschung der Saison. Bereits zwei Wochen zuvor in Albacete präsentierte San José Bautista, der mit einem historischen Hattrick für Aufsehen sorgte. Eibar ist damit das drittbeste Team der Liga, was die Anzahl der unterschiedlichen Aufstellungen angeht – ein klares Zeichen für die taktische Flexibilität des Trainers.
San José hat seine Startelf bisher erst einmal wiederholt, was die Vielseitigkeit seiner Mannschaft unterstreicht. Fast jeder Spieler erhält seine Chance und nutzt diese in der Regel erfolgreich. Albacete und Sanse sind die einzigen Teams, die in jeder Partie eine andere Aufstellung präsentieren, Eibar bleibt ihnen dicht auf den Fersen. Die Gründe für die ständigen Wechsel sind vielfältig: vom Spielverlauf bis hin zu Verletzungen und Sperren. Aber eines ist klar: San José setzt auf eine flexible Strategie, die den Gegnern das Leben schwer macht.
Jonmi, Corpas, Cubero, Arbilla und Sergio Álvarez bilden den Kern der Mannschaft und haben bereits über 2.500 Minuten auf dem Platz verbracht. Nolaskoain und Marco Moreno gesellen sich dazu mit mehr als 25 Spielen als Stammspieler. Diese sieben Spieler sind für San José quasi unverzichtbar. Es bleibt spannend zu beobachten, wie der Trainer seine weiteren Optionen einsetzen wird, da fast alle anderen Spieler die 1.000-Minutengrenze erreichen.
Obwohl San José seine Aufstellung regelmäßig verändert, bleibt das Grundsystem meist erhalten, wobei er auch gelegentlich auf ein 4-4-2 umstellt. Das System passt sich dem Spielverlauf an und spiegelt die Anpassungsfähigkeit des Teams wider. Am kommenden Samstag steht die Reise nach León an, und es wäre überraschend, wenn San José erneut eine neue Startelf aufbieten würde. Spieler wie Olaetxea, Martón oder Mada könnten die Chance erhalten, sich zu beweisen. In Eibar darf man sich auf nichts einstellen – der Gegner muss für alle Eventualitäten gewappnet sein.
Die ständige Veränderung der Aufstellung ist ein strategisches Mittel, um den Gegner zu verwirren und seine eigenen Optionen offen zu halten. Es zeigt auch das Vertrauen des Trainers in die Qualität seiner gesamten Mannschaft. Nur Arrillaga und Toni Villa haben noch nicht die volle Einsatzzeit erreicht, aber auch sie stehen bereit, wenn ihre Chance kommt. Die Flexibilität von Eibar ist ein entscheidender Faktor für ihren Erfolg in dieser Saison.
