Douglas costa pfeift lewandowski nach turin: juve-sommer mit 37-jahre-blitz
Ein Satz genügt, um die Transfer-Karusselle in Madrid, München und Mailand auf Hochtouren zu treiben: Robert Lewandowski steht 2025 ohne Vertrag da. Douglas Costa zieht schon mal den Sensenmann-Trick und lotst den Torjäger nach Turin – zur Alten Dame, die er selbst vor acht Jahren zum Scudetto schoss.
Costas juve-appell: „robert trifft auf jede erdenkliche weise“
Im Interview mit der Tuttosport schwärmt der Brasilianer, als hätte er den Transfer schon in seinem WhatsApp-Status: „Er wäre eine Bereicherung für Juventus, und ich würde ihm raten, das schwarz-weiße Trikot zu tragen.“ Costa kennt die Gassen von Vinovo und die Kabinen-Physhiologie. 103 Pflichtspiele, drei Meistertitel, ein Dribbling nach dem anderen – bis Agnelli ihn 2020 ziehen ließ.
Der 35-Jährige spielt derzeit für Chievo Verona, vier Liga-Etagen tiefer, aber das ist nur eine Zwischenstation. Im Sommer fliegt er zu Al Ettifaq in die Wüste. Dasselbe Kapital, dieselbe Hand, die auch Lewandowski bedienen könnte. Denn Veronas Klub-Präsident ist zufällig auch Chef von Ettifaq. Ein Netzwerk, das Costa wie einen Spielerberater wirken lässt.

Guardiola bleibt der heimliche drahtzieher
Beide, Costa und Lewandowski, lernten unter Pep Guardiola das Pressing lieben. „Er hat mich zu Bayern geholt. Er war es, der auf höchstem Niveau auf mich gesetzt hat“, sagt Costa und klingt wie ein Fanboy, der nie erwachsen wurde. 2016 holten sie gemeinsam die Double-Krone. Neun Jahre später könnte dieselbe DNA Lewandowski nach Italien führen – wenn Juve bereit ist, auf einen 37-Jährigen zu setzen, der immer noch 30 Bundesliga-Tore schießt, nur eben in Spanien.
Die Alte Dame hat Vlahovic, aber keinen Backup mit Champions-League-Aura. Die Kasse ist geschröpft, der Markt leer. Costa liefert das Narrativ: „Er trifft überall und wird das noch viele Jahre tun.“ Ein Satz, der wie ein Zettel im Flaschenpost klingt – direkt an Agnelli.
Lewandowski schweigt. Aber wenn er Sommer 2025 das Camp Nou verlässt, wird Costa schon in Saudi-Arabien sitzen und per FaceTime nachfragen, ob der Pole schon die Juve-Medizin-Chefin kennt. Die Antwort könnte den gesamten Transfersonntag sprengen.
