Dorothea wierer verabschiedet sich emotional vom biathlon – dank an fans und team

Abschied einer biathlon-legende

Wie bereits Franziska Preuß, hat auch die italienische Biathletin Dorothea Wierer ihre beeindruckende Karriere bei den Olympischen Spielen 2026 beendet. Mit bewegenden Worten verabschiedete sich die 35-Jährige von ihren Fans und dem Sport, der ihr so viel bedeutet hat. Der Abschied erfolgte nach dem Massenstart-Rennen, bei dem sie knapp am Podium vorbeischrammte.

Emotionale worte auf instagram

Emotionale worte auf instagram

In einem persönlichen Beitrag auf Instagram zeigte sich Wierer tief berührt von der jahrelangen Unterstützung, die sie von ihren Followern und der Biathlon-Gemeinschaft erhalten hat. Sie äußerte ihre Dankbarkeit und gestand, dass sie sich nie vorstellen konnte, so viel Zuneigung zu erfahren. Dieser Abschied markiert das Ende einer Ära im Biathlon.

Prägende zeit im weltcup

Prägende zeit im weltcup

Wierer betonte, wie sehr sie die Zeit im Weltcup geprägt hat. Sie habe gelernt, wie wichtig es ist, authentisch zu sein, Respekt zu zeigen und Emotionen nicht nur durch sportliche Ergebnisse zu vermitteln. Der Biathlon hat ihr nicht nur sportlich, sondern auch menschlich viel gegeben. Es ging um mehr als nur um Siege und Medaillen.

Unzählige begegnungen und freundschaften

Der Sport habe ihr unzählige wertvolle Begegnungen beschert, aus denen enge Freundschaften entstanden sind. Diese Beziehungen werden sie auch nach ihrer aktiven Karriere begleiten. Dorothea Wierer verlässt den Biathlon mit vielen schönen Erinnerungen und neuen Freundschaften.

Dank an das team und die unterstützer

Ein besonderer Gruß galt ihrem Team, ohne dessen Unterstützung ihre Erfolge nicht möglich gewesen wären. Sie bedankte sich bei allen Mitarbeitern des „blauen Teams“ und den Kollegen, die in der Vergangenheit mit ihr zusammengearbeitet haben. „Ich bin überzeugt: Ohne mein Team und ohne die Leidenschaft unserer Mitarbeiter hätte ich das alles nie erreicht“, so Wierer.

Knapp am edelmetall vorbeigeschrammt

Beim Massenstart-Rennen bei den Olympischen Winterspielen 2026 kämpfte Wierer bis zum Schluss um eine Medaille. Als Fünfte verpasste sie das Podium nur knapp. Ein würdiger Abschluss einer beeindruckenden Karriere, auch wenn der Traum vom letzten Edelmetall nicht in Erfüllung ging.

Zukünftige pläne: familie und tv-expertin?

Welche Richtung Dorothea Wierer nach dem Ende ihrer Karriere einschlagen wird, ist noch offen. Die Familienplanung hat für sie jedoch höchste Priorität. Zudem könnte sie sich gut vorstellen, künftig als TV-Expertin zu arbeiten, nachdem sie bereits 2024 bei den Olympischen Sommerspielen in dieser Rolle tätig war.