Doncic bringt basketball-euphorie nach rom – neuer nba-team-traum!

Rom wird wieder zum Basketball-Mekka! Luka Dončić, der Superstar der Los Angeles Lakers, steuert offenbar einen neuen Profiklub in der Ewigen Stadt an. Der slowenische Nationalspieler gab auf Social Media bekannt, dass er Teil eines ambitionierten Projekts ist, das in den kommenden Jahren ein NBA-Team nach Europa bringen soll – mit Fokus auf die neue FIBA-Liga, die voraussichtlich 2027 startet.

Ein traum wird wahr: doncic

Ein traum wird wahr: doncic's europäische basketball-vision

„Seit ich in der NBA spiele, war es mein Traum, in Europa einen eigenen Klub zu besitzen, weil ich hier so viel zurückerhalten habe. Hier habe ich mit dem Basketball angefangen. Es ist unglaublich, dass dieser Traum endlich wahr wird“, erklärte Dončić. Er betonte, dass ein „außergewöhnliches Team von Partnern“ hinter dem Vorhaben stehe und man gemeinsam etwas Besonderes für den Basketball in Italien und ganz Europa schaffen wolle.

Die Nachricht kommt zu einem idealen Zeitpunkt, denn seit der Insolvenz von Virtus Rom im Jahr 2020 fehlt es der italienischen Hauptstadt an einem Basketball-Top-Team. Der neue Investor-Kreis hat bereits den Kauf der Lizenz von Vanoli Cremona vollzogen, und der italienische Basketballverband hat die Standortverlegung für die kommende Saison in der Serie A genehmigt. Gerüchte um einen Trainerposten ranken sich bereits um Sasha Djordjevic, eine Basketball-Legende.

Doch wer steckt hinter dem Projekt? Neben Dončić selbst gehören Donnie Nelson, der ehemalige General Manager der Dallas Mavericks und Berater der slowenischen Nationalmannschaft, sowie Rimantas Kaukenas, ein ehemaliger Spieler von Montepaschi Siena und Real Madrid, zu den Investoren. Roberto Carmenati, ein ehemaliger Scout der Mavericks, komplettiert das Team. Nelson betonte, dass bei allen Entscheidungen Dončićs Zustimmung erforderlich sei: „Wir werden keine Entscheidung treffen, ohne Luka. Er wird bald in Rom sein – nicht zum Spielen, vielleicht aber am Ende seiner Karriere.“

Die Verpflichtung von erfahrenen Köpfen wie Nelson und Kaukenas unterstreicht die Seriosität des Vorhabens. Es deutet darauf hin, dass man es ernst meint mit dem Aufbau eines konkurrenzfähigen Teams, das nicht nur in der Serie A, sondern auch in der zukünftigen FIBA-Liga mit den besten Europas Teams mithalten kann. Die Summe der Investitionen wird derzeit nicht offengelegt, aber Branchenexperten schätzen sie auf zweistellige Millionenbeträge.