Djokovic kehrt zurück: trainingseinheit mit buse in rom geplant
Rom fiebert vor! Novak Djokovic, der serbische Tennisstar, hat seine Rückkehr auf den Platz offiziell bestätigt: Morgen, ab 18 Uhr, wird er im Foro Italico eine erste Trainingseinheit gegen den peruanischen Youngster Ignacio Buse (ATP Nr. 58) absolvieren. Ein Signal für alle Tennisbegeisterten, dass der Titelverteidiger ernsthaft in die diesjährigen Internazionali BNL d’Italia eingreifen will.

Ein comeback nach langer verletzungspause
Es ist fast ein Jahr her, seit Djokovic das letzte Mal in Rom aufgeschlagen hat – und das ohne Erfolg. Die Fans des Foro Italico erinnern sich noch gut an die Abwesenheit des sechsfachen Turniersiegers im vergangenen Jahr. Doch nun scheint die Wartezeit endlich ein Ende zu haben. Der Serbe pausierte seit März, nachdem er in Indian Wells im Tie-Break des dritten Satzes gegen Draper überraschend unterlegen war. Die darauffolgenden Turniere in Miami und Madrid verpasste er aufgrund einer Schulterverletzung. Ein kleiner Hoffnungsschimmer kam vor 13 Tagen in Madrid während der Laureus Awards zum Vorschein, als Djokovic andeutete, dass er sich auf eine Rückkehr vorbereite, die jedoch von der Entwicklung seiner Verletzung abhinge.
Die ATP-Weltrangliste zeigt deutlich: Djokovic wird in Rom als Nummer 3 gestartet, knapp hinter Jannik Sinner und Alexander Zverev. Sein Debüt bei den internationalen Turnieren in Rom wird somit voraussichtlich zwischen Freitag und Samstag stattfinden. Die Erwartungen sind hoch, denn Djokovic hat bewiesen, dass er in dieser Stadt zu den besten seiner Zeit gehört.
Die Fans im Foro Italico sind in heller Aufregung. Sie warten voller Spannung auf den Moment, wenn Djokovic wieder auf dem Platz steht und seine beeindruckenden Fähigkeiten unter Beweis stellt. Die Zahlen sprechen für sich: Sechs Titelgewinne in Rom – eine Bilanz, die für sich spricht und die den Druck auf seine Gegner erhöht. Doch bevor es so weit ist, muss er sich erst im Training gegen Buse beweisen und zeigen, dass er wieder in Topform ist. Ob er die Strapazen der letzten Wochen überwunden hat, wird sich zeigen. Eines ist jedoch sicher: Der Kampf um den Titel in Rom wird dieses Jahr noch spannender sein als je zuvor.
