Diao zündelt nach rom-pleite: instagram-provokation entfetzt roma-fans

Assane Diao hat den Funken gelegt, der jetzt durchs Netz fegt. Mit einem einzigen Instagram-Post verwandelt der Senegalese den 1:1-Skandal von Como in einen Shitstorm, der bis nach Rom rollt. Unter seinem Foto, das den minimalen Kontakt mit Wesley zeigt, prangt die Unterschrift: „Wir machen das so.“ Die Roma-Anhänger kochen.

Massa-karte war nur der anfang

Schiedsrichter Davide Massa hatte den Brasilianer in der 63. Minute mit Gelb-Rot vom Platz gestellt – wegen eines angeblichen Fouls an Diao. TV-Bilder belegen: Wesley berührt ihn kaum. Gian Piero Gasperini schimpfte nach Abpfiff über „gezielte Schwalben“ und attackierte Como-Coach Fabregas. Diao antwortet jetzt mit Stolz statt Reue.

Die Kommentarsektion explodierte innerhalb von Minuten. „Simulant!“ schreien Tausende. Andere wünschen dem 19-Jährigen Kreuzband-Tragödien. Dazwischen rassistische Schmähsprüche, die Instagram löscht, kaum dass sie online sind. Die Roma-Ultras fordern offiziell eine Sperre für Diao – wegen „unsportlichen Verhaltens außerhalb des Platzes“.

Como schweigt, die liga schaut

Como schweigt, die liga schaut

Como verweist auf „Meinungsfreiheit“, will sich aber nicht weiter äußern. Serie A leitet laut Insidern keine eigene Untersuchung ein, weil Diao den Vorfall nicht vor laufender Kamera noch einmal thematisiert hat. Bleibt der Nachgeschmack: Ein Spieler lacht über eine fragwürdige Entscheidung – und die Fans zahlen den Preis mit Hass.

Die Tabelle lügt nicht: Roma verpasst durch das Remis den Sprung auf Platz drei, Como kratzt am Europa-League-Rand. Die echten Gewinner sind jene, die morgen schon wieder das nächste Feuer anzünden können. Diao weiß das. Sein nächster Post ist nur noch eine Frage der Zeit.