Dhb-beachhandball peilt 2026 wm-gold in zagreb an
Das Jahr 2026 wird
für den deutschen Beachhandball kein gewöhnliches. Zagreb, 22. bis 29. Juni – die Weltmeisterschaft steht im Kalender, und Chef-Bundestrainer Marten Franke macht keinen Hehl daraus, was er erwartet: Medaillen. Für beide Teams. Punkt.
Frauen verteidigen, männer wollen erstmals glänzen
Die Frauen reisen als amtierende Doppelweltmeisterinnen nach Kroatien. Das ist Druck und Privileg zugleich. Wer zweimal hintereinander oben steht, hat nichts zu gewinnen – nur alles zu verlieren. Franke weiß das, und genau deshalb beginnt die Vorbereitung früh: Ein Lehrgang mit Ungarn in Budapest im März, dann Paris im April mit zwei Länderspielen gegen Frankreich. Kein Zufall, dass man sich die stärksten Gegner ins Training holt, bevor der Ernst beginnt.
Bei den Männern ist die Ausgangslage eine andere, und die ist ehrlicher. WM-Edelmetall haben sie noch nie gewonnen. Noch nie. Das ist die Wahrheit, die hinter Frankes Aussage steckt, wenn er von „höchster Priorität
