Dfl heißt jetzt bundesliga – und bremst die gehaltsexzesse
Ein Schnitt. Zwei Entscheidungen. Und der deutsche Profifußball sieht danach ein bisschen anders aus. Die 36 Erst- und Zweitligisten haben am Dienstag auf der Mitgliederversammlung in Düsseldorf beschlossen, dass die Deutsche Fußball Liga künftig schlicht Bundesliga heißt – und dass die Vereine maximal 70 Prozent ihrer relevanten Einnahmen für Personalkosten ausgeben dürfen. Klingt technisch. Ist es aber nicht.

Was die 70-prozent-regel wirklich bedeutet
DFL-Geschäftsführer Marc Lenz nannte es „eine der umfassendsten Weiterentwicklungen der nationalen Finanzregularien in der Geschichte des deutschen Profifußballs
