Dembélé schockiert: dreierpack gegen norwegen wirft fragen auf!
Ein Raunen ging durch die Stadien, als Ousmane Dembélé beim WM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen einen unglaublichen Dreierpack erzielte. Doch die Art und Weise, wie er das tat, beunruhigt – und wirft ein Schlaglicht auf die fragwürdige Taktik der französischen Nationalmannschaft.

Die leistung von dembélé: brillanz oder taktische verzweiflung?
Die Zahlen sprechen für sich: Drei Tore in einem WM-Qualifikationsspiel. Allein! Doch wer genau die Spiele verfolgt hat, weiß, dass diese Tore weniger ein Beweis für Dembélés individuelle Klasse waren, sondern vielmehr das Ergebnis einer chaotischen und unorganisierten Spielweise Frankreichs. Die norwegische Abwehr wirkte schlichtweg überfordert, was vor allem an der fehlenden Abstimmung im französischen Angriff lag.
Was niemand offen anspricht: Die Leistungen von Mbappé und Griezmann blieben unter den Erwartungen, während Dembélé, der oft als Problemspieler gehandelt wird, plötzlich zum entscheidenden Faktor wurde. Ist dies ein Zeichen dafür, dass Didier Deschamps mit seinem etablierten Angriff scheitert? Oder ist es lediglich ein glücklicher Zufall, der uns alle in die Irre führt?
Die MagentaTV-Highlights zeigen deutlich, wie Dembélé oft völlig frei agierte und dabei die Mitspieler vergaß. Seine Dribblings waren zwar spektakulär, führten aber oft zu Ballverlusten und unnötigen Kontern. Die Tore entstanden aus Standardsituationen und individuellen Fehlern der norwegischen Abwehr – kein Zeugnis von überlegener Spielstärke.
Es ist ein beunruhigendes Bild, das sich Deschamps und seinem Team aufzeigen lässt. Frankreich hat zwar die WM-Qualifikation vorübergehend sicher, aber die Leistung gegen Norwegen sollte als Weckruf dienen. Die Abhängigkeit von Einzelaktionen ist ein gefährliches Spiel, besonders im internationalen Fußball. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob Deschamps aus dieser Erfahrung lernt und eine stabilere Spielweise entwickelt.
