Dejan milosavljev: neuer look, alte stärke – füchse-keeper überzeugt

Frischer wind bei den füchsen berlin: milosavljev mit überraschendem image-wandel

Dejan Milosavljev, bekannt für seine herausragenden Paraden und eher zurückhaltende Art, sorgte zu Beginn der Rückrunde nach der EM-Pause für Aufsehen. Der Torhüter der Füchse Berlin präsentierte sich mit einer komplett neuen Frisur: extrem kurze Haare. Ein Look, der scheinbar sofort Wirkung zeigt.

Starke leistungen mit neuem selbstbewusstsein?

Starke leistungen mit neuem selbstbewusstsein?

Bereits beim 41:27-Auswärtssieg in Wetzlar parierte Milosavljev zehn Bälle. Im ersten Heimspiel des Jahres gegen Stuttgart (37:32) steigerte er sich sogar auf elf gehaltene Bälle. Sportlich läuft es also weiterhin rund – optisch ist der serbische Nationaltorhüter nun regelrecht “frisch renoviert”.

Nicht ganz neu, aber dennoch eine veränderung

Nicht ganz neu, aber dennoch eine veränderung

“Das hatte ich vorher schon mal”, enthüllte Milosavljev. Bereits vor zwei Jahren hatte er sich im Sommer die Haare kurz scheren lassen. Jetzt sei er “bereit für was anderes” gewesen. Der Friseurbesuch in Prenzlauer Berg beinhaltete nicht nur einen Haarschnitt, sondern auch eine Bartpflege. “Morgen wird das frisch gemacht”, kündigte er an.

Zufriedenheit auf allen ebenen

Milosavljev zeigte sich zufrieden mit seinem neuen Look: “Ich denke, es ist nicht so schlecht und bin zufrieden.” Noch wichtiger: Auch seine Frau stimmte zu. Die Frage, wie lange der neue Cut erhalten bleibt, ließ er offen. Er deutete an, dass er bei einer sportlichen Durststrecke erneut seine Frisur ändern könnte.

Praktische vorteile und humorvolle einblicke

Aktuell fühlt er sich mit dem neuen Look leichter: “Es ist einfacher beim Duschen, einfacher beim Training und beim Spiel.” Er betonte, dass er noch nie eine große Affinität zum Styling gehabt habe. Mit einem Schmunzeln fügte er hinzu: “Ich habe keine Frisur wie Lasse Andersson oder Mijajlo Marsenic.”

Ein scherz und die herausforderung des berliner wetters

“Aber ich habe auch nicht so viele Haare. Nach sieben Jahren in Deutschland sind sie weggegangen”, scherzte Milosavljev. Der einzige Nachteil des neuen Looks sei, dass er in Berlin aufgrund der kühlen Temperaturen nun öfter eine Mütze trage. Aber wenn die sportliche Leistung weiterhin stimmt, dürfte ihm im Fuchsbau ohnehin schnell wieder warm werden.

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