De bruyne: napoli veränderte mein spiel – und wie es lukaku ergeht!
Kevin De Bruyne, der belgische Spielmacher, hat im Rahmen der Vorbereitung auf das Länderspiel gegen Ägypten Einblicke in seine Zeit beim SSC Neapel und die aktuelle Form von Romelu Lukaku gegeben. Seine Aussagen lassen auf eine intensive Lernerfahrung in Italien schließen und geben Anlass zur Hoffnung hinsichtlich des Stürmers.
Ein anderer fußball – und was de bruyne davon mitnahm
Der Ausnahmefußballer sprach offen über die Herausforderungen, die er in der Serie A erfahren hat. "Ich denke, ich habe einen sehr unterschiedlichen Spielstil gefunden, als ich ihn in England gewohnt war“, erklärte De Bruyne. Die italienische Liga, bekannt für ihre taktische Disziplin und defensive Stabilität, zwang ihn, sich anzupassen und neue Fähigkeiten zu erlernen. Besonders hervorhob er, dass er gelernt habe, "auf tiefere Positionen zu verteidigen.“ Eine Entwicklung, die er sicherlich auch in seinem aktuellen Verein, Manchester City, zu Gute kommt.
Die lange Verletzungspause, die ihn von September bis März außer Gefecht setzte, mag ihn zwar physisch geschwächt haben, doch mental scheint er gestärkt zurückzukehren. "Ich war 4-5 Monate verletzt, aber ich habe mich zu Beginn der Saison gut gefühlt und fühle mich auch jetzt ziemlich gut“, betonte er.

Lukaku im aufwind: ein hoffnungsschimmer für belgien
Ein weiteres Thema, das zur Sprache kam, war die Form von Romelu Lukaku. Der Stürmer hatte in der vergangenen Saison mit Leistungsschwankungen zu kämpfen, präsentierte sich aber in den letzten Testspielen deutlich verbessert. De Bruyne zeigte sich optimistisch: "Ich denke, Romelu hat sein Niveau gesteigert. Wir haben vor der Weltmeisterschaft gesprochen, und er wusste, dass er hart arbeiten musste, um seine Topform zu erreichen."
Er fügte hinzu: "90 Minuten sind immer noch viel, aber er ist fit und hat in den Testspielen bewiesen, dass er auch in wenigen Minuten die Qualität besitzt, Tore zu schießen.“ Die Aussagen De Bruynes lassen erahnen, dass Lukaku in den kommenden Spielen für die belgische Nationalmannschaft eine wichtige Rolle spielen könnte und die Hoffnung auf eine erfolgreiche EM-Qualifikation nährt. Die Zeichen stehen gut, dass der Stürmer seine Torflaube hinter sich gelassen hat.
