Celta de vigo: 18 torjäger treffen – giráldez' offensive schlägt neue wellen

18 Namen stehen in den Aufschreibungen, 18 Mal hat der Ball beim Celta de Vigo das Netz gebogen, bevor die Saison überhaupt ihre Finale nimmt. 67 Treffer in 44 Pflichtspielen – das ist kein statistisches Fußnoten, sondern ein offenes Bekenntnis zur kollektiven Torgefahr.

Borja iglesias führt, doch dahinter folgt ein ganzer schwarm

Borja iglesias führt, doch dahinter folgt ein ganzer schwarm

Borja Iglesias laviert sich mit 15 Treffern an die Spitze, Ferran Jutglà schraubt sich auf acht, Iago Aspas und Williot Swedberg halten bei jeweils sieben. Die Liste liest sich wie ein Komplett-Kader: Pablo Durán (5), Javi Rueda (4), Hugo Álvarez und Jones El-Abdellaoui (je 3), Sergio Carreira und Bryan Zaragoza (je 2). Letzterer wechselte im Winter nach Rom, bleibt aber im Jahresprotokoll verankert.

Die Ein-Tore-Schützen? Auch sie erzählen eine Geschichte. Óscar Mingueza, Starfelt, Marcos Alonso, Fer López, Yoel Lago, Miguel Román, Damián – mittlerweile an Racing Santander verliehen – und selbst Óscar Marcos vom B-Team. Keiner blieb blass, jeder hinterließ eine Spur.

Von 25 Feldspielern der aktuellen Profi-Liste trafen 15 – das entspricht exakt 60 %. Die Konsequenz: Claudio Giráldez kann auf Knopfdruck wechseln, ohne an Durchschlagskraft zu verlieren. Jede Formation, jede Minute, jeder Wechsel birgt Torpotential. Die Gegner wissen: Wer immer sie auch markiert, der nächste Schütze kommt von irgendwo.

67 Treffer, 18 Namen – und die Saison ist noch nicht abgepfiffen. Der Celta schreibt seine Tore nicht nur in die Tabelle, sondern auch in die Köpfe der Liga. Wer den Ball reinmacht, bestimmt das Tempo. Und dieses Tempo bestimmt gerade der Celta.