Casadó: barça-abgang rückt näher – mendes drückt durch!
Barcelona bangt um den
Verlust eines vielversprechenden Talents: Marc Casadó steht vor einem Abschied im Sommer. Nach einer Saison mit deutlich reduzierter Spielzeit und dem Rückkehr von Gavi und Bernal ist die Entscheidung gefallen – sowohl beim Spieler als auch beim Verein. Ein Transfer scheint unausweichlich, und die Verhandlungen laufen auf Hochtouren.Die zahlen sprechen eine deutliche sprache
Casadó, einst als einer der größten Hoffnungsträger im Mittelfeld des FC Barcelona gehandelt, hat in der vergangenen Saison deutlich weniger Einsatzzeit erhalten als in seiner ersten Saison im Profibereich. Die Rückkehr von Gavi und Bernal nach ihren Verletzungen hat ihm den Rang abgenommen – und die sportliche Leitung des Clubs hat nun entschieden, dass ein Verkauf die beste Option ist, um die Kaderplanung für die kommende Saison zu optimieren. Trainer Xavi Flick benötigt lediglich zwei Spieler pro Position, und mit sieben Mittelfeldspielern im Kader ist der Kader überbesetzt.
25 Millionen Euro – das ist der Preis, den der FC Barcelona für Casadó fordert. Zwar war der Preis im Sommer noch höher, doch angesichts der aktuellen Situation und der Notwendigkeit, die Bücher zu schließen, ist man bereit, Abstriche zu machen. Sein Berater, Jorge Mendes, arbeitet fieberhaft an einer Lösung und hat bereits zwei ernstzunehmende Angebote auf dem Tisch.

Europäische top-klubs und wüstenklubs im rennen
Ein europäischer Verein und ein ambitionierter Klub aus Saudi-Arabien zeigen starkes Interesse an Casadó. Beide Teams sind bereit, die geforderte Summe zu zahlen und dem jungen Mittelfeldspieler die Chance zu bieten, regelmäßig zu spielen. Die Entscheidung liegt nun bei Casadó selbst, wo er seine Zukunft sieht. Die Verhandlungen stehen unter besonderem Zeitdruck, denn der 30. Juni ist die Frist, bis zu der der Transfer abgeschlossen werden muss, um die finanzielle Bilanz des Vereins nicht zu belasten.
Die Verantwortlichen des FC Barcelona sind sich einig: Ein Mittelfeldspieler muss den Verein verlassen. Casadó ist der naheliegendste Kandidat, da er im Vergleich zu seinen Konkurrenten die wenigsten Einsatzminuten erhalten hat. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Verhandlungen bis zum Ende des Transferfensters zwingend abschließen lassen, doch die Zeichen stehen auf Trennung.
