Brandt steht vor italien-transfer: as rom lockt mit 4-millionen-deal

Julian Brandt wird den BVB verlassen – und die AS Rom wartet bereits mit offenen Armen und einem Scheck über vier Millionen Euro Jahresgehalt. Der 29-Jährige, der nach sieben Jahren in Schwarz-Gelb keinen neuen Kontrakt erhält, könnte Paulo Dybala beerben.

Warum brandt italiens serie a reizt

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Die Gazzetta dello Sport berichtet von ersten Gesprächen zwischen den Verantwortlichen der Roma und Brandts Umfeld. Sein Vater fungiert als Berater, ein Wechsel ins Ausland steht offenbar höher im Kurs als ein Verbleib in der Bundesliga. Dabei war Bayer Leverkusens Sportchef Simon Rolfes zuletzt im SPORT1-Doppelpass deutlich: „Wir haben auf dieser Position mit Ibo Maza einen super Spieler, der sich hervorragend entwickeln wird, deswegen wird Julian kein Thema bei uns sein.“

Die Botschaft ist klar: In Deutschland wartet kein Klub, der Brandt eine Perspektive bietet. Anders in Italien. Die Roma sucht einen kreativen Spielmacher, der Lücken sprengt und Tore vorbereitet. Brandt lieferte in dieser Saison trotz Wechselgerüchten neun Vorlagen und vier Treffer – Statistiken, die in Rom aufmerksam machen.

Der drohende Abgang von Dybala beschleunigt die Suche. Der Argentinier könnte die Roma nach drei Jahren verlassen, sein Vertrag läuft 2026 aus. Für Brandt wäre der Schritt ein Neuanfang nach 258 Bundesliga-Einsätzen und 48 Länderspielen. Die Frage ist nur: Passt seine Spielweise in die Serie A?

Brandt ist kein klassischer Zehner, eher ein wandlungsfähiger Offensivmann, der zwischen den Linien operiert. In Rom würde er unter Trainer Daniele De Rossi eine neue Rolle erhalten – mit mehr Verantwortung und dem Druck, einen Ausnahmespieler zu ersetzen.

Die Zahlen sprechen für sich: Vier Millionen Euro Jahresgehalt plus Prämien, ein ablösefreier Transfer und ein Spieler, der bei der EM 2026 wohl seine letzte Chance auf einen großen Titel hat. Brandt muss sich entscheiden: Sicherheit im Ausland oder das Risiko, in Deutschland auf der Bank zu versauern?