Br volleys dominieren: zehnte meisterschaft in serie!
Berlin, 6. Mai 2026 – Die Berliner Recycling Volleys haben einmal mehr bewiesen, dass sie die unangefochtene Nummer eins im deutschen Volleyball sind. Mit einem überzeugenden 3:1-Sieg gegen die SVG Lüneburg sicherten sich die Hauptstadt-Volleyer die zehnte Deutsche Meisterschaft in Folge – ein beispielloses Kunststück, das ihresgleichen sucht. Die Finalserie war zwar hart umkämpft, doch am Ende stand die unbändige Kraft und das taktische Geschick der Berliner.

Ein triumph der kontinuität und des teamgeists
Die Partie in Lüneburg verlief nervenaufreibend. Die Gastgeber zeigten sich von Beginn an kampfbereit und konnten einen Satz für sich entscheiden. Doch die BR Volleys zeigten ihre Klasse und drehten das Spiel mit präzisen Angriffen und einer starken Abwehr. Besonders die Leistung von Routinier Moritz Klee, der mit 18 Punkten zum Sieg führte, war herausragend. Auch die jungen Talente im Team brillierten und bewiesen, dass die Zukunft des deutschen Volleyballs in guten Händen ist.
Die Meisterschaft ist nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein Zeichen für die kontinuierliche Arbeit des gesamten Vereins. Trainer Kaulke lobte seine Mannschaft für ihre mentale Stärke und ihren unbedingten Willen zum Sieg: „Wir haben uns hart dafür erkämpft und sind stolz auf das, was wir erreicht haben.“ Die zehnte Meisterschaft in Serie ist ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen Geschichte der BR Volleys und festigt ihre Position als deutsche Volleyball-Dominanz.
Was niemand so recht bemerkt hat: Die Abwesenheit von Zuschauer-Rekorden in dieser Saison. Die Corona-Pandemie hat ihre Spuren hinterlassen, und das Fehlen der enthusiastischen Fans im Stadion schmerzt. Dennoch feiert die Mannschaft ihren Triumph mit der Gewissheit, dass Millionen von Fans da draußen mitfiebern und stolz auf ihre Leistung sind.
