Benefizspiel eskaliert: massenschlägerei auf dem eis in new york
Was als Wohltätigkeitsspiel begann, endete in einem handfesten Tumult. Bei der 52. Auflage des traditionellen Eishockey-Duells zwischen New Yorker Polizei und Feuerwehr brach in der ausverkauften UBS Arena der New York Islanders eine Massenschlägerei aus – vor tausenden Zuschauern, die eigentlich gekommen waren, um Gutes zu tun.

Wenn ehre wichtiger wird als der puck
Videos, die auf Social Media kursierten, zeigen das ganze Ausmaß: Spieler beider Mannschaften stürmen aufs Eis, Helme fliegen, Fäuste auch. Es war kein spontaner Ausraster – es war der Siedepunkt einer Begegnung, die von Anfang an unter Hochspannung stand. Bereits während des Spiels gab es eine erste handfeste Auseinandersetzung. Die Schiedsrichter bekamen sie nach zwei Minuten unter Kontrolle, das Spiel wurde fortgesetzt. Bis zum Ende.
Stürmer Stephen Kelly von der Feuerwehr hatte es vor dem Anpfiff auf den Punkt gebracht: „Das ist wie deine Familie zu Hause. Du verteidigst sie – auf der Arbeit oder auf der Eisfläche.
