Bellucci und burton trennen sich und verkaufen traumdomizil in der toskana

Monica Bellucci und Tim Burton haben ihre Beziehung beendet – und jetzt auch ihr gemeinsames Refugium in der Toskana aufgegeben. Die 14 Hektar große Anlage zwischen San Casciano und der Val d’Orcia steht zum Verkauf, ein symbolischer Schlussstrich unter eine Liaison, die 2022 im Scheinwerferlicht des Festival Lumière begann und 2025 endete.

Die villa war ein statement – jetzt ist sie ein asset

Die villa war ein statement – jetzt ist sie ein asset

1.300 Quadratmeter Wohnfläche, zehn Schlafzimmer, dreizehn Badezimmer, eigene Öl- und Weinproduktion. Die Immobilie, 2024 noch als Liebesbeweis erworben, wird nun kalt abgewickelt. Ein Käufer soll bereits bereitstehen. Die Trennung verläuft laut Insidern „in höchster Harmonie“, was in der Klatschwelt selten ist und den Verdacht nährt, dass hier vor allem steuerliche und imagestrategische Kalküle im Spiel sind.

Bellucci, seit Jahrzehnten Inbegriff italienischer Eleganz, hatte nach der Trennung von Vincent Cassel 2013 ihre Beziehungen stets mit diskantem Schweigen geadelt. Diesmal aber zieht sie mit Burton die Reißleine und liquidiert das gemeinsame Investment – ein Vorgang, der in der Traumfabrik mehr Gewicht hat als jedes Statement.

Der Regisseur, sonst mit düsteren Fantasien beschäftigt, scheint die Prosa der Trennung nüchtern zu erledigen. Kein Rosenkrieg, keine Seitenhiebe. Stattdessen Makler, Notar und ein Preisschild, das nach Branchenkreisen die sieben Millionen Euro knackt. Die Botschaft: Selbst die skurrilsten Künstler lassen sich bei Geldfragen nicht von Emotionen leiten.

Für die Toskana bedeutet das: eine weitere Promi-Villa wechselt den Besitzer, ein weiteres Kapitel „Hollywood in Chianti“ wird zur Maklerstatistik. Für Bellucci bedeutet es: Abschied Nummer vier, diesmal mit Grundbucheintrag. Und für Burton? Vielleicht das nächste Filmset – irgendwo, wo die Sonne weniger golden scheint.