Beckham lockt mbappé: messi, suárez – und jetzt der weltmeister?
David Beckham will Kylian Mbappé. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Der Mitbesitzer von Inter Miami hat den Real-Madrid-Star mehrfach direkt angesprochen, wie Mbappé am Samstag in Doha offenbarte. Der Franzose lächelt, spielt die Antwort herunter – schließt aber nichts aus.
Eine Sensation wäre es trotzdem.
Beckhams plan: galaktiker 2.0 in florida
Miami besitzt bereits Messi, Suárez, Busquets und Alba. Die Show läuft, das Stadion ist ausverkauft, die Marke boomt. Trotzdem fehlt der Knaller Rekordtransfer, der die MLS endgültig auf Augenhöhe mit Europa bringt. Mbappé wäre dieser Knaller.
Beckham weiß das. Deshalb die hartnäckigen Anrufe. Deshalb die lockenden Gespräche über amerikanischen Ehrgeiz ohne Grenzen, wie Mbappé es formuliert. Der Brite versteht sein Geschäft: Er selbst war einst der erste große Name, der die Liga nach 2007 erblühen ließ.

Madrid zahlt bis 2029 – und mbappé schweigt über details
Real liegt noch sieben Jahre an ihm, der Sturm auf die WM-Torschützenliste läuft. 14 Treffer hat er schon, zwei davon gegen Kanada. Am Montag geht es gegen den Irak, bei einem Sieg ist Frankreich im Achtelfinale. Jetzt zählt nur das Turnier, betont Mbappé.
Dennoch: Wenn Beckham anruft, nimmt er ab. „Vielleicht eines Tages“, sagt er und lässt die Phrase im Raum stehen, wie einen Ball, der noch rollt.

Die stunde der entscheidung rückt näher
Mit 27 ist Mbappé jenseits seiner Prime noch nicht angekommen. Bei Real verdient er angeblich über 70 Millionen Euro brutto pro Saison – die MLS winkt nicht mit Geld allein, sondern mit einem globalen Markenauftritt, den nur noch Miami bieten kann.
Beckham wartet. Die Liga wartet. Und Mbappé? Er schießt weiter Tore und lässt die USA träumen. Die nächste SMS könnte entscheiden, ob die Galaktischen endlich komplett sind.
