Avena: der gesunde frühstücks-trick – und wie man ihn lecker macht!

Wer morgens auf der Suche nach einem schnellen, sättigenden und gesunden Frühstück ist, kommt an der Avena kaum vorbei. Doch die vermeintlich einfache Frage, wie man sie am besten zubereitet, beschäftigt viele. Nun hat der renommierte Ernährungsexperte Pablo Ojeda in der Sendung ‘Las Mañanas Kiss’ einige überraschende Tipps verraten.

Die superkraft der haferflocken: mehr als nur ballaststoffe

Die superkraft der haferflocken: mehr als nur ballaststoffe

Ojeda lobt die Avena in höchsten Tönen: “Sie ist fantastisch! Die Avena hat enorm viel Ballaststoffe und sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.” Ein Porridge, so der Experte, sei der perfekte Start in den Tag – kombiniert mit Milch, Nüssen und einem Löffel Joghurt ein wahres Energiebündel. Doch wie so oft liegt die Krux im Detail: Viele Hersteller versüßen ihre Produkte mit übermäßig viel Zucker, um den Geschmack zu verbessern.

Die Falle des Zuckers: “Der spanische Gaumen ist sehr auf Süße eingestellt”, erklärt Ojeda. “Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt maximal 25 Gramm Zucker pro Tag, in Spanien konsumieren wir jedoch durchschnittlich 100 Gramm!” Eine insipide Avena würde schlichtweg nicht verkauft. Und hier kommt der entscheidende Punkt, den Ojeda offenlegt: “Ich gebe ein bisschen Zucker oder Süßstoff dazu.”

Seine Analogie ist schlagend: “Die Avena allein ist wie ein trockenes Brötchen. Es ist etwas anderes, ein Chorizo-Brötchen zu genießen, als einfach nur eine Tafel Schokolade zu essen.” Das Fazit ist klar: Qualität und ausgewogene Zutaten sind entscheidender als der bloße süße Geschmack. Wer auf seine Gesundheit achtet, sollte daher beim Kauf von Avena genau hinschauen und auf den Zuckergehalt achten. Ein wenig Kreativität bei der Zubereitung – mit frischen Früchten, Nüssen und Gewürzen – lässt sich der Geschmack ungemein steigern, ohne auf unnötigen Zucker verzichten zu müssen.