Wagner auf dem zwerchfell: ipswich town interessiert sich!
Es geht Schlag auf Schlag im Trainerkarussell! Nur wenige Monate nach seiner Freistellung beim FC Augsburg könnte Sandro Wagner schon bald eine neue Herausforderung annehmen – und zwar in der englischen Premier League. Ipswich Town, gerade erst wieder in Europas Top-Liga aufgestiegen, hat wohl das Interesse am ehemaligen Bundesliga-Coach bekundet.

Die suche nach einem nachfolger für mckenna
Der überraschende Rücktritt von Erfolgstrainer Kieran McKenna hat die Verantwortlichen von Ipswich Town vor eine Zwangslage gestellt. Nun suchen sie fieberhaft nach einem würdigen Nachfolger, der die positive Entwicklung des Klubs fortsetzt. Laut Sky und Bild steht Wagner in der Verloschung, allerdings nicht als klarer Favorit. Es geht um viel: Ipswich Town will sich in der Premier League etablieren und nicht gleich wieder absteigen.
Ole Gunnar Solskjaer, der ehemalige Übungsleiter von Manchester United, gilt demnach als Top-Kandidat. Die Verbindung zwischen Solskjaer und Ipswich Town ist eng, da McKenna unter dem Norweger bei den Red Devils als Co-Trainer wirkte. Das ist ein entscheidender Vorteil für den ehemaligen Stürmerstar.
Wagner hingegen war beim FC Augsburg nur von kurzer Dauer. Nach 14 Pflichtspielen standen lediglich vier Siege, ein Unentschieden und neun Niederlagen zu Buche. Die Fuggerstädter landeten auf dem 14. Platz der Bundesliga-Tabelle – ein enttäuschendes Ergebnis, das ihm das Aus bescherte. Seitdem soll Wagner laut Sky mit mehreren Vereinen im In- und Ausland verhandelt haben, doch ein Angebot aus der Premier League wäre natürlich eine Ansage.
Es bleibt abzuwarten, ob Wagner die Chance in England erhält. Die Konkurrenz ist groß, aber der ehemalige Nationalspieler könnte mit seinem unkonventionellen Stil und seiner Erfahrung einen frischen Wind in Ipswich Town wehen. Seine Zeit in Augsburg mag frustrierend gewesen sein, doch im Fußball ist alles möglich. Und manchmal braucht ein Trainer einfach nur eine neue Umgebung, um sein Potenzial zu entfalten.
