Sydney Sweeney: Blut geleckt bei den Dreharbeiten zu 'Christy'
Dreharbeiten zu 'christy'
Bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film hat die Hollywood-Schauspielerin Sydney Sweeney Blut geleckt. In dem Kinofilm 'Christy' verkörpert sie die US-Boxlegende Christy Martin. Für die Rolle hat sie intensiv Boxtraining absolviert und dabei offenbar Gefallen am Sport gefunden.
Interview mit 'sports casting'
In einem Interview mit 'Sports Casting' verriet Sweeney: 'Es gab einen Moment mitten in den Dreharbeiten, da dachte ich: Sollte ich wirklich alles aufgeben und kämpfen, weil ich das so liebe?' Ich würde sofort bei einem Charity-Kampf mitmachen – das wäre richtig krass.'
Charity-kampf
Dass die Schauspielerin weiß, wie man gekonnt Erwartungen beim Publikum schürt, zeigt sie bei der Antwort auf die Frage, gegen wen sie antreten würde: 'Das ist eine Überraschung, ihr müsst abwarten. Ich meine das ernst. Pay-per-View einschalten, dann seht ihr’s.'
Box-training
Hollywood-Star Sweeney quälte sich im Box-Training. Für die Rolle arbeitete sie mit renommierten Box-Trainern wie Grant Roberts (u.a. 'Million Dollar Baby') und Boxcoach Matt Baiamonte zusammen. Der Trainingsplan? Keine halben Sachen! 'Etwa zweieinhalb Monate lang habe ich morgens eine Stunde Krafttraining gemacht, dann drei Stunden Boxtraining am Tag, abends noch einmal eine Stunde Krafttraining.' Und: 'Ich habe rund 15 Kilo zugenommen – das war hart. Als ich mehr geboxt habe, fing ich an, Gewicht zu verlieren, musste ständig Proteinshakes trinken, um das auszugleichen.'
Körperveränderungen
Letztlich war 'mein Körper komplett anders', so Sweeney. 'Alles an mir wurde größer. Ich passte in keine meiner Klamotten mehr. Normalerweise trage ich Größe 23 bei Jeans, und ich trug Größe 27. Meine Brüste wurden größer. Und mein Po wurde riesig. Es war verrückt! Ich dachte: Oh, mein Gott!'
Fokus auf den linken haken
Besonders stolz ist Sweeney auf einen Schlag, in den sie viel Training gesteckt hat: 'Ich habe am härtesten an meinem linken Haken gearbeitet. Und ich glaube, was mich in einem echten Kampf durchbringen würde, ist: Ich kann einen Schlag einstecken. Ich würde nicht aufgeben.'
