Neue Reformen bei der UEFA: EM und WM sollen attraktiver werden
Wm 2026 mit 48 teams
Die FIFA plant
, die WM 2026 erstmals mit 48 Teams stattfinden zu lassen. Ab 2030 könnte die Zahl sogar auf 64 Teams erhöht werden. Diese Veränderungen zielen darauf ab, die Wettbewerbe zu erweitern und zusätzliche Einnahmen zu generieren.Neue champions league und klub-wm
Die UEFA führt eine neue Champions League im Liga-Format und eine Klub-WM mit 32 Mannschaften ein. Diese Maßnahmen sollen die Attraktivität der Wettbewerbe erhöhen und die TV-Einnahmen steigern.
Nations league
Die Nations League bleibt ein fester Bestandteil des Fußballs. Sie bietet eine Plattform für Freundschaftsspiele und Qualifikationsspiele für die EM und WM.
Reform der em- und wm-qualifikation
Die UEFA plant, die Qualifikation zur EM und WM attraktiver zu gestalten. Dazu gehört auch die Diskussion über das sogenannte „Schweizer Modell“, das eine Liga-Phase vor den K.o.-Runden vorsieht. Dieses Modell wurde bereits in den europäischen Klubwettbewerben ab 2024/25 eingeführt.
Zentrale tv-rechte
Die zentrale Vermarktung der TV-Rechte ab dem Zyklus 2028 steht an. Die UEFA möchte sicherstellen, dass die Qualifikationsspiele für die EM und WM interessanter werden.
Arbeitsgruppe zur reform
Die Generalsekretäre der 55 Mitgliedsverbände der UEFA trafen sich in Málaga, um über Reformen zu diskutieren. Eine Arbeitsgruppe soll Vorschläge für die EM- und WM-Qualifikation machen. Diese Gruppe wird dem Exekutivkomitee der UEFA präsentiert.
Durchlässigkeit für kleinere nationen
Egal, wie die Reformen aussehen, die Durchlässigkeit für kleinere Nationen zur EM- und WM-Endrunde soll garantiert bleiben. Dies ist ein wichtiger Aspekt, um die Fairness und Attraktivität der Wettbewerbe zu gewährleisten.