Alcaraz triumphiert in doha: starker start und blick auf sinner-duell

Starker auftakt in doha für carlos alcaraz

Carlos Alcarazzeigte sich nach seinem erfolgreichen Debüt beim ATP 500 Turnier in Doha äußerst zufrieden mit seiner Leistung. Der spanische Tennisstar bewertete die Herausforderung durch Arthur Rinderknech als äußerst anspruchsvoll. „Es war sehr schwierig. Arthur ist immer ein gefährlicher Spieler. Niemand möchte in der ersten Runde gegen ihn antreten“, so Alcaraz nach dem Match.

Schwierigkeiten beim ersten auftritt

Schwierigkeiten beim ersten auftritt

Alcaraz betonte, dass er sich trotz der Schwierigkeiten im Spiel stets ruhig und positiv verhalten habe. „Ich bin zufrieden mit meinem Niveau. Ich bin froh, weitergekommen zu sein. Es gab schwierige Momente im Match… Ich habe die Ruhe bewahrt, eine positive Einstellung bewiesen und exzellentes Tennis gespielt“, erklärte der Weltranglistenzweite.

150 Siege auf hartplatz – eine neue erfahrung

150 Siege auf hartplatz – eine neue erfahrung

Der 20-Jährige reflektierte auch über seine Anpassung an das Spiel auf Hartplatz. „Ich habe mein Leben lang hauptsächlich auf Sand gespielt und kaum auf Hartplatz trainiert. Da die meisten wichtigen Turniere auf Hartplatz stattfinden, war es notwendig, sich anzupassen und mehr auf dieser Oberfläche zu trainieren.“ Dies sei eine bewusste Entscheidung gewesen, um im professionellen Tennis erfolgreich zu sein.

Vergleich mit dem australian open

Im Vergleich zu seiner Form beim Australian Open sah Alcaraz leichte Verbesserungen. „Vielleicht ein kleines bisschen. Die Bedingungen sind völlig anders. Ich habe mich zeitweise etwas ungewohnt gefühlt. Die hohe Luftfeuchtigkeit und die großen Bälle erschwerten das Spieltempo. Aber insgesamt war es ein sehr komplettes Spiel, besser als ich nach zwei Wochen ohne Wettkampf erwartet hatte. Ich habe mich ziemlich gut gefühlt.“

Herausforderungen durch hohe luftfeuchtigkeit

Besonders die hohen Luftfeuchtigkeit in Doha stellte eine Herausforderung dar. „Irgendwann habe ich mich etwas seltsam gefühlt, die Luftfeuchtigkeit war hoch und die Bälle wurden sehr groß“, so Alcaraz. Dies beeinflusste das Spieltempo und die Kontrolle über den Ball.

Duell mit sinner im blick

Die mögliche Begegnung mit Jannik Sinner im Turnierverlauf motiviert den jungen Spanier zusätzlich. „Ich denke, es ist immer gut, Jannik im Turnier zu haben. Man möchte mithalten. Ich hoffe, wir können ein Finale erreichen. Das sind die Momente, für die man arbeitet, um die Finalrunden zu erreichen, egal gegen wen. Aber ich werde nicht lügen, wenn Jannik im Tableau ist, fühlt man, dass es wahrscheinlicher ist, dass man die Finalrunden erreicht. Das motiviert mich, mein Bestes zu geben und Tag für Tag zu arbeiten, um meinen Namen in diesem Finale zu sehen.“