Alcaraz absagt wimbledon-teilnahme: handgelenksprobleme bremsen tennisstar
Schock für die Wimbledon-Fans: Carlos Alcaraz, der als einer der größten Titelanwärter galt, muss auch für das prestigeträchtige Turnier auf Rasen passen. Der Spanier gab am Dienstagnachmittag über seine Social-Media-Kanäle bekannt, dass seine Handgelenksverletzung ihm nicht erlaubt, auf höchstem Niveau anzutreten.

Ein rückschlag für den tennis-sport
Die Absage kommt für Alcaraz zum ungünstigsten Zeitpunkt, nachdem er bereits die French Open aufgrund derselben Verletzung verpassen musste. Seine Fans und die Tennis-Welt sind enttäuscht – ein Finale gegen den amtierenden Champion Jannik Sinner schien so nah.
„Meine Genesung verläuft gut und ich fühle mich schon viel besser“, erklärte Alcaraz, „aber leider bin ich noch nicht wieder bereit für den Wettkampf.“ Die Rasensaison sei für ihn daher vorerst tabu. Es ist eine bittere Pille für den Weltranglistenzweiten, der in Wimbledon in den vergangenen zwei Jahren triumphierte und als klarer Favorit gehandelt wurde.
Die Verletzung, die sich Alcaraz im April in Barcelona zuzog, hat ihn bereits zu Absagen in Madrid und Rom gezwungen. Das bedeutet, dass der Tennisstar eine längere Auszeit nehmen muss, um vollständig zu heilen. Es bleibt abzuwarten, wann er wieder auf den Platz zurückkehren kann. Seine Abwesenheit wird das Turnierfeld in Wimbledon deutlich lichten und den anderen Top-Spielern die Chance geben, sich für den Titel zu beweisen.
Die Verantwortlichen des All England Clubs werden Alcaraz sicherlich vermissen, aber die Gesundheit des Spielers hat oberste Priorität. Es bleibt zu hoffen, dass er schnell wieder fit wird und bald wieder auf dem Platz stehen kann, um sein immenses Talent zu zeigen. Denn eines ist klar: Carlos Alcaraz ist eine feste Größe im Tenniszirkus und seine Abwesenheit hinterlässt eine deutliche Lücke.
Die Frage, die nun im Raum steht: Wie wird Alcaraz seine Auszeit nutzen, um noch stärker zurückzukehren? Die Antwort wird sich wohl erst in den kommenden Monaten zeigen.
