Alaba-poker: inter schlägt überraschend ab!
Schock für David Alaba! Der österreichische Nationalspieler, der nach seinem Abschied von Real Madrid einen neuen Verein sucht, erntete eine unerwartete Absage von Inter Mailand. Die „Gazzetta dello Sport“ berichtet, dass der italienische Rekordmeister den ehemaligen Bayern-Star nicht in seinen Reihen sehen will – ein Deal, der viele Experten überrascht.

Warum inter alabas millionen-gehalt ablehnt
Die Entscheidung des Internazionale-Managements ist alles andere als eine Formsache. Es geht nicht nur um die sportliche Frage, sondern vor allem um die finanziellen Vorstellungen des 33-Jährigen. Alaba soll bei Real Madrid mehr als 20 Millionen Euro pro Saison verdient haben, und seine Berater Pini Zahavi fordern offenbar weiterhin ein ähnlich hohes Gehalt. Das liegt deutlich über dem Budget, das Inter für neue Spieler vorgesehen hat. „Wir suchen nach Spielern, die langfristig den Verein prägen können“, soll ein Verantwortlicher des Klubs gegenüber der „Gazzetta“ erklärt haben. Alaba, obwohl ein Weltklassespieler, würde in diesem Sinne nicht in das Profil passen.
Doch das ist nicht der einzige Grund. Inter Mailands Kaderplanung konzentriert sich auf jüngere Talente, die das Potenzial haben, den Verein in den kommenden Jahren zu dominieren. Alaba, mit seinen 33 Jahren, wird in Mailand offenbar als zu alter Spieler betrachtet, der nicht in diese langfristige Strategie passt. Das bedeutet für den Österreicher eine weitere Hürde bei seiner Suche nach einem neuen Zuhause.
Die Situation ist angespannt, aber Alaba scheint sich davon nicht entmutigen zu lassen. Sein Fokus liegt derzeit voll und ganz auf der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. „Ich bin zu 100 Prozent hier und konzentriere mich auf die WM“, betonte er am Sonntag am ÖFB-Campus in Wien. Der Druck ist enorm, aber Alaba scheint entschlossen, seine Kräfte auf das Wesentliche zu konzentrieren – die sportliche Leistung auf dem Platz.
Es bleibt spannend zu sehen, wo Alabas Reise ihn hinführen wird. Gerüchte über Klubs aus Saudi-Arabien und der MLS mehren sich, doch der Wunsch nach europäischem Top-Fußball könnte weiterhin bestehen. Die Absage von Inter Mailand ist ein Rückschlag, aber die Geschichte von David Alaba ist noch lange nicht zu Ende.
