Alaba-ende bei real? top-klubs wittern transfer-coup!

Madrid – Fünf Jahre, die in vielen Höhenlagen verbracht wurden, scheinen sich für David Alaba bei Real Madrid dem Ende zuneigen. Der österreichische Nationalspieler, der im Sommer einen auslaufenden Vertrag hat, wird höchstwahrscheinlich nicht verlängern. Ein offener Abgang des Routiniers könnte einem lukrativen Transfer in die Karten spielen.

Die königliche wollen gehaltskosten senken

Die Gerüchte um Alabas Abschied von Bernabéu halten sich bereits seit einiger Zeit, und Fabrizio Romano, Transfer-Experte von Weltrang, bestätigte nun, dass sich die Tendenz des letzten halben Jahres weiter verstärkt hat. Real Madrid, dessen Finanzen unter dem hohen Gehaltsniveau leiden, könnte den Weg frei machen, um das beträchtliche Salär von rund 22,5 Millionen Euro pro Jahr von der Gehaltsliste zu streichen. Álvaro Arbeloa, der Trainer, lobte Alaba zwar noch in den höchsten Tönen als „besonderen Fall“ mit „allen Werten, die ein Fußballer haben muss“, doch die Realität sieht anders aus: Der Österreicher wird vor allem als Reservist gesehen.

Manchester united und ac mailand im duell um alaba

Manchester united und ac mailand im duell um alaba

Wer könnte Alabas nächste Station werden? Laut ESPN-Reporter Rob Dawson haben die Verantwortlichen von Manchester United ein wachsames Auge auf die Situation geworfen. Die „Red Devils“ dürften besonders an einem ablösefreien Transfer interessiert sein. Aber auch die italienische Serie A macht ernst: Mehrere Medienberichte aus Italien sehen den AC Mailand als ernsthaften Konkurrenten. Dort könnte Alaba auf seinen ehemaligen Mitspieler Luka Modrić treffen, der ebenfalls ablösefrei in die italienische Domstadt gewechselt ist.

Es kursieren zudem Gerüchte über Interessenten aus den USA und Saudi-Arabien, wobei konkrete Namen hierfür noch im Verborgenen liegen. Die Verhandlungen dürften sich nun beschleunigen, da die Transferfenster näher rücken. Alabas Erfahrung und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einem gefragten Mann – ein echter Coup für den Verein, der ihn ablösefrei verpflichten kann.

Die Summe spricht Bände: 22,5 Millionen Euro jährlich, die Real Madrid einsparen könnte, wenn Alaba geht.