Afrika-cup-skandal: harte strafen für senegal und marokko!

Das chaos nach dem finale: jetzt fallen die urteile!

Die Confédération Africaine de Football (CAF) hat die Strafen für das hitzige Finale des Afrika-Cups zwischen dem Senegal und Marokko bekannt gegeben. Es geht um Sperren und saftige Geldstrafen, die beide Mannschaften treffen. Das Finale, das von Eklats und Vorwürfen geprägt war, hat nun auch sportrechtliche Konsequenzen.

Trainer pape thiaw mit empfindlicher strafe belegt

Trainer pape thiaw mit empfindlicher strafe belegt

Besonders hart trifft es den senegalesischen Trainer Pape Thiaw. Er wurde für fünf Spiele gesperrt und muss eine Geldstrafe von 100.000 US-Dollar zahlen. Die CAF begründet dies mit "unsportlichem Verhalten" und der "Herabwürdigung des Spiels". Thiaws Verhalten während des dramatischen Endspiels hatte für großes Aufsehen gesorgt. Es ist ein deutliches Zeichen der CAF, dass solches Verhalten nicht toleriert wird.

Spieler im visier: ndiaye und sarr gesperrt

Spieler im visier: ndiaye und sarr gesperrt

Auch einige Spieler müssen mit Konsequenzen rechnen. Die senegalesischen Stürmer Iliman Ndiaye und Ismaila Sarr wurden jeweils für zwei Spiele gesperrt, ebenfalls wegen "unsportlichen Verhaltens gegenüber dem Schiedsrichter". Diese Strafen zeigen, dass die CAF auch das Verhalten der Spieler im Blick hat und konsequent durchgreift. Die Situation auf dem Platz war hoch explosiv.

Hohe geldstrafe für den senegalesischen verband

Hohe geldstrafe für den senegalesischen verband

Der senegalesische Fußballverband (FSF) muss insgesamt eine Geldstrafe von 615.000 Dollar zahlen. Die CAF begründet dies mit dem "unsportlichen Verhalten" von Spielern, dem technischen Stab und den Fans, das gegen die Prinzipien des Disziplinarreglements verstößt. Diese hohe Strafe soll ein abschreckendes Beispiel sein und für mehr Respekt im Fußball sorgen. Die Vorfälle im Finale waren besorgniserregend.

Marokko ebenfalls zur kasse gebeten: strafe für balljungen!

Marokko ebenfalls zur kasse gebeten: strafe für balljungen!

Auch Marokko kommt nicht ungeschoren davon. Der marokkanische Fußballverband (FRMF) muss 315.000 US-Dollar zahlen. Ein Großteil dieser Strafe (200.000 US-Dollar) wird für das "unangemessene Verhalten der Balljungen" verhängt, die den senegalesischen Torhüter wiederholt das Handtuch stahlen. Diese Aktion wurde als Provokation gewertet und entsprechend bestraft. Yehvann Diouf hatte sich tapfer gewehrt.

Auch hakimi und saibari betroffen: sperren für marokkanische stars

Auch hakimi und saibari betroffen: sperren für marokkanische stars

Kapitän Achraf Hakimi und Angreifer Ismael Saibari wurden ebenfalls gesperrt. Hakimi muss zwei Spiele aussetzen, Saibari sogar drei. Allerdings gelten diese Sperren nur für CAF-Spiele und haben keine Auswirkungen auf die Weltmeisterschaft 2026. Das ist für die betroffenen Spieler eine gewisse Erleichterung. Die CAF hat hier eine klare Linie gezogen.

Protest marokkos abgelehnt: senegal bleibt champion

Protest marokkos abgelehnt: senegal bleibt champion

Der Protest Marokkos, den Senegal den Sieg aberzuerkennen, wurde von der CAF abgelehnt. Der Gastgeber argumentierte, dass der Senegal mit dem Verlassen des Platzes das Spiel aufgegeben habe. Die CAF sah dies jedoch anders, da die senegalesischen Spieler zurückkehrten und das Spiel fortgesetzt und beendet wurde. Senegal bleibt somit verdienter Afrika-Cup-Sieger! Die Entscheidung der CAF sorgt für endgültige Klarheit.