Afrika-cup-drama: marokkos trainer regragui amok!

Ein schock für marokko

Nach der dramatischen 0:1-Niederlage nach Verlängerung im Finale des Afrika-Cups 2025 gegen Senegal platzte es aus dem marokkanischen Nationaltrainer Walid Regragui (50). Die Enttäuschung war riesig, aber seine Wut richtete sich nicht nur gegen das Schicksal, sondern auch gegen sein eigenes Verhalten und die seines Gegners. Ein Moment, der ihn besonders beschäftigt, war die Weigerung, seinem senegalesischen Kollegen Pape Thiaw nach dem Abpfiff die Hand zu geben – ein Bild, das er als peinlich für den afrikanischen Fußball empfand.

Skandal-szene und verschossener elfmeter

Skandal-szene und verschossener elfmeter

Die Partie in Rabat war ein Kampf auf Augenhöhe, geprägt von Intensität und Leidenschaft. Doch der Sieg ging an Senegal, dank eines Treffers von Pape Gueye in der Verlängerung. Noch kurz vor Schluss der regulären Spielzeit gab es einen umstrittenen Elfmeter für Marokko, den Brahim Díaz jedoch verfehlte. Regragui sah darin das „Schicksal“ und betonte, dass seine Mannschaft dies akzeptieren müsse. Der verpasste Sieg nach 50 Jahren Wartezeit schlug hart zu.

Regraguis kritik an pape thiaw

Regragui ließ seiner Enttäuschung freien Lauf und kritisierte das Verhalten von Pape Thiaw scharf. Er nannte es eine Schande, ihm die Hand nicht zu geben und bemängelte, dass die Aktion Afrika nicht ehrt. Auch wenn er zugab, dass Thiaw als afrikanischer Meister das Recht habe, seine Meinung zu äußern, blieb er bei seiner Kritik. Die Atmosphäre nach dem Spiel war frostig und von gegenseitigem Unmut geprägt.

Massenschlägerei im tv!

Die Bilder sprachen Bände: Eine heftige Massenschlägerei brach im Anschluss an das Spiel aus! Fernsehzuschauer weltweit waren Zeugen eines chaotischen Szenarios, das den guten Ruf des afrikanischen Fußballs trübte. Die Bilder, die von BILD, Sportdigital und Instagram (@433.marocco) kursierten, zeigten eskalierende Auseinandersetzungen zwischen Spielern, Betreuern und sogar Fans. Die genauen Hintergründe der Schlägerei sind noch unklar, doch die Aufnahmen sind schockierend.

Defizite im letzten drittel

Regragui räumte ein, dass seine Mannschaft bereits im Halbfinale gegen Nigeria Schwächen im letzten Drittel gezeigt hatte. „Uns fehlte die technische Präzision“, erklärte der Trainer. „Im Spiel gegen Nigeria mangelte es einigen Spielern an Genauigkeit im letzten Angriff, im letzten Pass.“ Diese Ungenauigkeit kostete Marokko letztendlich den Titel. Fußball kann grausam sein, besonders wenn entscheidende Momente vergeben werden.

Hoffnungsvoller ausblick

Trotz der bitteren Niederlage blickt Regragui optimistisch in die Zukunft. Er sieht eine junge und talentierte Generation heranwachsen, die das Potenzial hat, Marokko in den kommenden Jahren zu neuen Erfolgen zu führen. „Der marokkanische Fußball entwickelt sich weiter“, sagte er. „Dies ist ihr erstes Finale seit 22 Jahren. Sie sind es nicht gewohnt, aber sie werden damit umgehen lernen.“ Er wünscht den U20- und U23-Mannschaften viel Glück und ist davon überzeugt, dass auch diese Erfolge feiern werden.