100 Bewerbungen, vier stipendien: so rockt der kicker den profifußball 2026

Das Rennen war hart. Rund 100 Sportmanager:innen, Scout:innen und Vereinsstrategen warfen sich in die Arena, doch nur vier schaffen den Sprung ins kicker-Stipendium. Ihre Mission: Deutschlands Profifußball von morgen mitgestalten – und das ohne Job zu kündigen, denn das IST-Studieninstitut macht’s möglich.

Samira berns plant den 1. fc bocholt fit für die 3. liga

Als Leiterin Marketing & Organisation kennt Samira Berns jeden Quadratmeter des 1. FC Bocholt 1900 e.V. Nun will sie den Club infrastrukturell auf 3.-Liga-Niveau heben. „Die Rahmenbedingungen müssen stimmen“, sagt sie knapp. Die Weiterbildung „Fußballmanagement“ liefert ihr die Toolbox für strategische Entscheidungen – und verleiht ihrem Verein den nötigen Schub, um im Standortwettbewerb nicht abzurutschen.

Scouting-topf hannover 96: patrick schrade will talente früher identifizieren

Scouting-topf hannover 96: patrick schrade will talente früher identifizieren

Patrick Schrade jagt schon heute als Leiter Nachwuchsscouting Talente für Hannover 96. Mit dem Stipendium schärft er seine Algorithmen. „Kaderplanung und Scouting sind mein Tagesgeschäft, hier hole ich den letzten Feinschliff“, erklärt er. Das IST-Modell passt in seine Reiseplanung: Lernen zwischen Stadion, Flughafen und U20-Spiel – ohne Leerlauf im Job.

Simon moreno und maren fried: von der kreisliga in die bundesliga

Während Jugendtrainer Simon Moreno seine Spielanalyse am TSV Meerbusch verfeinert, um künftig ein NLZ-Scouting zu leiten, sitzt Maren Fried bereits in einem Zweitliga-Büro. Ihr Ziel: Frauen im Profifußball sichtbarer machen. „Ich will nicht nur dabei sein, ich will mitentscheiden“, betont sie. Das Teammanagement-Stipendium wird ihr Sprungbrett, um Trainerteams und Staffs zu professionalisieren – und um weibliche Rollenvorbilder zu schaffen.

Die Botschaft ist klar: Wer sich qualifiziert, landet nicht in der Theorie, sondern direkt vor Ort. Das IST-Studieninstitut liefert das Netzwerk, der kicker das Sprungbrett. Die nächste Bewerbungsrunde kommt bestimmt – und die Konkurrenz schläft nicht.