Zidanes absage: real madrid verpasst mega-trainer – kabinen-chaos droht!
Madrid bebt! Zinedine Zidane, die lebende Legende des Bernabéu, soll Gesprächen über eine Rückkehr als Trainer eine klare Absage erteilt haben. Ein Nogo für Real, das sich aktuell in einer tiefen Krise befindet, und das alles kurz bevor der Clásico ansteht. Die Nachricht, exklusiv von „AS“ vermeldet, lässt die königliche Fangemeinde fassungslos zurück.
Zidane wählt nationalmannschaft statt bernabéu
Ende letzten Jahres soll Florentino Pérez, der starke Mann von Real Madrid, sich noch Hoffnungen gemacht haben, den Weltmeister von 1998 zurück an die Seitenlinie zu locken. Xabi Alonso stand zu diesem Zeitpunkt bereits unter enormem Druck, doch Zidane schien die ideale Lösung zu sein. Doch „Zizou“ hatte andere Pläne, größere Ambitionen. Der Franzose soll dem Bericht zufolge bereits im Dezember sein festes Ziel verkündet haben: Nach der Weltmeisterschaft im Sommer wird er das Ruder bei der französischen Nationalmannschaft übernehmen und Didier Deschamps beerben. Damit war die Entscheidung für eine Rückkehr ins Bernabéu längst gefallen.
Die Konsequenzen sind verheerend. Alvaro Arbeloa, Zidanes Nachfolger, hat bislang wenig Positives zu verzeichnen. In LaLiga liegt Real Madrid aktuell zwölf Punkte hinter dem Erzrivalen Barcelona. Ein Titelgewinn scheint in weiter Ferne. Und auch in der Champions League scheiterte das Team bereits im Viertelfinale am FC Bayern – eine bittere Pille für die stolze Madrilenen.

Explosive stimmung in der kabine – mbappé, bellingham und co. im visier
Aber das sportliche Versagen ist nur die Spitze des Eisbergs. Spanische Medien berichten von einer explosiven Atmosphäre in der Real-Kabine, von einem Pulverfass, das jederzeit zur Explosion bereit ist. Kylian Mbappé, Vinicius Junior und Jude Bellingham, die Stars des Teams, stehen wohl im Zentrum der internen Querelen. Unzufriedenheit mit Arbeloas Arbeit soll weit verbreitet sein – ein Teufelskreis, der dem Verein schadet.
Die Suche geht weiter: Mourinho im Fokus
Florentino Pérez ist auf der Suche nach einer Lösung, nach einem Trainer, der die Mannschaft wieder in den Griff bekommt und die Disziplin zurückbringt. José Mourinho, „The Special One“, wird dabei immer wieder als Wunschkandidat gehandelt. Der Portugiese soll die notwendige Durchschlagskraft besitzen, um die Stars zur Rede zu stellen und die Kabinenharmonie wiederherzustellen. Mourinho selbst dementierte zwar bisher Gespräche, doch die Gerüchte halten sich hartnäckig. Neben Mourinho werden auch Didier Deschamps, Jürgen Klopp und Massimiliano Allegri als mögliche Kandidaten gehandelt.
Die Lage in Madrid ist ernst. Wie viel Zeit der nächste Mann an der Seitenlinie bekommen wird, um das Chaos zu bändigen und die Real-Kabine zu zähmen – das ist derzeit völlig offen. Doch eines ist klar: Der Druck auf alle Beteiligten ist enorm. Die Fans fordern eine Reaktion, die Mannschaft muss sich zusammenreißen, und Pérez muss einen Königstritt landen, um den Abwärtstrend zu stoppen. Sonst droht Real Madrid ein Jahr ohne Titel – und das wäre eine Katastrophe.
