Xhaka zu chelsea? alonso bringt schweizer routinier zurück!
London – Der Transfermarkt brodelt! Granit Xhaka steht offenbar vor dem nächsten Kapitel seiner Karriere: Nach nur einer Saison bei Sunderland soll der Schweizer Nationalspieler zum FC Chelsea wechseln – und das dank der Expertise von Trainer Xabi Alonso. Die Sky-Reporter sind sich bereits sicher: Ein mündlicher Deal liegt vor.

Alonso's wunsch: die wiedervereinigung in london
Die Chemie zwischen Xhaka und Alonso stimmt – das wissen die Fans von Bayer Leverkusen noch gut. 2024 feierten sie gemeinsam das historische Double. Nun soll Alonso seinen ehemaligen Kapitän unbedingt nach London lotsen. Chelsea, unter der neuen sportlichen Führung, scheint bereit, tief in die Tasche zu greifen, um den Transfer über die Bühne zu bringen. Bis zu 40 Millionen Euro Ablöse könnten im Raum stehen, obwohl Xhakas Vertrag bei Sunderland erst 2028 ausläuft.
Ein überraschender Abgang: Xhaka wechselte im Sommer 2025 von Leverkusen an die Tyne, wo er maßgeblich zum überraschenden Aufstieg von Sunderland in die Premier League beitrug. Die Europa League-Teilnahme des Klubs ist ihm zu verdanken, als dem erfahrenen Leader und Spielmacher im Mittelfeld. Doch nun winkt ein neues Kapitel in der englischen Metropole.
Die WM in Nordamerika hält Xhaka und die Schweizer Nationalmannschaft aktuell in Atem. Nach dem Gruppensieg steht das Sechzehntelfinale an – und die Diskussionen um einige hitzige Äußerungen des Kapitäns während der Gruppenphase sind noch nicht ganz vergessen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Umstände auf den Transfer auswirken werden.
Die Verantwortlichen von Sunderland werden sich wohl mit Chelseas Angebot anlegen müssen, denn Xhakas Wert ist unbestritten. Ein Routinier, der nicht nur spielerisch überzeugt, sondern auch die Mannschaft führen kann, ist auf dem Transfermarkt Gold wert. Ob Chelsea damit die perfekte Verstärkung für die kommende Saison gelandet hat, wird die Zeit zeigen – eines ist jedoch klar: Xabi Alonso setzt auf bewährtes und vertraut auf die Fähigkeiten seines ehemaligen Schützlings.
