Wnba-star cameron brink: playboy-shooting denkbar – aber nur mit zustimmung ihres verlobten

Wnba-star flirtet mit der idee eines playboy-shootings

Die Basketballerin Cameron Brink von den Los Angeles Sparks hegt offenbar Interesse an einem Fotoshooting für das berühmte Magazin Playboy. Voraussetzung sei jedoch die Zustimmung ihres Verlobten, wie sie gegenüber „TMZ“ verriet. Die 24-Jährige äußerte sich zu dem Thema, nachdem ihre Kollegin Kysre Gondrezick im vergangenen Jahr als Miss Juni des Magazins ausgezeichnet worden war.

Lob für kollegin kysre gondrezick

Lob für kollegin kysre gondrezick

Brink zeigte sich beeindruckt von dem Playboy-Shooting ihrer Kollegin: „Sie sah absolut wunderschön aus.“ Auf die direkte Frage, ob sie sich vorstellen könne, selbst für das Magazin zu posieren, antwortete sie zurückhaltend, aber offen: „Ja, vielleicht, wenn… Wir werden sehen… wenn mein Verlobter einverstanden ist.“ Die Beziehung zu ihrem Verlobten Ben Felter besteht seit 2021.

Verlobung in paris: ein romantischer moment

Verlobung in paris: ein romantischer moment

Im September 2024 überraschte Ben Felter die Basketballerin mit einem Heiratsantrag in Paris. Dieser romantische Moment unterstreicht die enge Bindung der beiden. Ob er auch mit einem Playboy-Shooting seiner Verlobten einverstanden ist, bleibt abzuwarten.

Bereits erfahrung mit freizügigen shootings

Sollte es tatsächlich zu einer Zusammenarbeit mit dem Playboy kommen, wäre das Ausziehen für Brink kein Problem. Bereits im vergangenen Jahr hatte sie für das Sport- und Lifestyle-Magazin „Players“ ein freizügiges Shooting absolviert. Allerdings handelte es sich dabei um eine Situation hinter den Kulissen, während sie vor der Kamera nur leicht bekleidet war.

Offenheit und selbstverständnis im umgang mit nacktheit

Im eigenen Podcast „Straight to Cam“ mit ihrer Mutter Michelle und Teamkollegin Dearica Hamby gestand Brink offen: „Ich war komplett nackt.“ Ihre Mutter zeigte sich überrascht, doch Brink erklärte, dass es sich um eine entspannte Atmosphäre handelte, da nur Frauen und queere Personen anwesend waren. Für sie sei das Shooting kein Tabubruch, sondern ein Ausdruck kreativer Zusammenarbeit.

Nacktheit als normaler bestandteil des sportlerlebens

Cameron Brink betonte, dass der offene Umgang mit Nacktheit für sie nichts Ungewöhnliches sei: „Im Locker Room ist man ja auch oft nackt. Ich sehe da keinen Unterschied.“ Diese Aussage verdeutlicht ihr selbstbewusstes und unkompliziertes Verhältnis zum eigenen Körper. Es bleibt spannend zu sehen, ob ihr Verlobter ihre Ansichten teilt und einem Playboy-Shooting zustimmt.