Wm-fieber in den usa: rekord-quoten beim eröffnungsspiel!
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika schreibt Geschichte – und zwar nicht nur auf dem Rasen. Die Einschaltquoten für die ersten Spiele sind schwindelerregend und übertreffen alle bisherigen Bestmarken in den USA. Ein klarer Beweis: Der Fußball hat im Land der unbegrenzten Möglichkeiten endlich Fuß gefasst.

Der triumph der us-nationalmannschaft
Das 4:1 der USA gegen Paraguay sorgte für einen absoluten Quotenschlager. Durchschnittlich 27,5 Millionen Zuschauer verfolgten die Partie, was die höchste Zuschauerzahl für ein WM-Spiel in den Vereinigten Staaten darstellt. Die Euphorie ist förmlich greifbar, und es scheint, als hätte die Mannschaft um Christian Pulisic eine ganze Nation in ihren Bann gezogen.
Aber es ist nicht nur der Sieg, der die Zuschauer begeisterte. Auch das Eröffnungsspiel der mexikanischen Nationalmannschaft gegen Südafrika (2:0) erzielte beeindruckende Werte. 23,4 Millionen Menschen schalteten ein, was einem Marktanteil von satten 72,1 Prozent entspricht. Eine solche Quote hat Mexiko seit der Jahrtausendwende nicht mehr erlebt. Das zeigt, wie stark die Verbundenheit der mexikanischen Community mit dem Fußball ist – und wie wichtig diese WM für die Identität vieler Menschen ist.
Die kanadische Nationalmannschaft konnte ebenfalls mit 3,1 Millionen Zuschauern im eigenen Land überzeugen. Es ist ein kleinerer Wert im Vergleich zu den anderen beiden Gastgebernationen, aber dennoch ein deutliches Zeichen, dass auch in Kanada das Interesse am Fußball wächst. Die WM bietet hier eine einmalige Chance, den Sport populärer zu machen und eine neue Generation von Fans zu begeistern.
Die FIFA vermeldet eine Reihe nationaler und internationaler Bestmarken in den ersten Tagen der WM. Es ist ein Erfolg für die Organisatoren und ein positives Zeichen für die Zukunft des Fußballs in Nordamerika. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der Fußball ist in den USA, Mexiko und Kanada angekommen – und er wird bleiben.
