Wm 2026: spielplan, public viewing und tv – berlin und brandenburg bereit!

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür, und Berlin sowie Brandenburg bereiten sich auf ein Fußballfest der besonderen Art vor. Mit einem erweiterten Teilnehmerfeld und ungewöhnlichen Anstoßzeiten gilt es, sich bestmöglich zu organisieren – sowohl für Fans im Stadion als auch vor den Bildschirmen.

Was fans wissen müssen: spielplan, zeiten und übertragungen

Das Turnier in Kanada, Mexiko und den USA verspricht eine lange und spannende WM zu werden. Die deutsche Nationalmannschaft startet am 11. Juni gegen Curacao in ihr Turnier. Die Gruppenspiele werden dabei von ARD und ZDF übertragen, während MagentaTV das komplette Turnier live zeigt – allerdings gegen Bezahlung. Wer die späten Anstoßzeiten überstehen kann, wird mit packenden Spielen belohnt, beispielsweise Iran gegen Neuseeland um 3 Uhr nachts.

Ein besonderes Augenmerk gilt den Anstoßzeiten: Sie sind für viele deutsche Fans eine Herausforderung, da sie mitten in der Nacht stattfinden. Das Bundeskabinett hat jedoch bereits eine Ausnahmeregelung beschlossen, um das Public Viewing zu ermöglichen. Der Berliner Senat hat die Lärmschutzbestimmungen gelockert, und auch Brandenburg steht kurz vor einer entsprechenden Entscheidung.

Wo wird gefeiert? public viewing in berlin und brandenburg

Wo wird gefeiert? public viewing in berlin und brandenburg

In Berlin wird es zahlreiche Treffpunkte für Fans geben. Die Fanmeile am Brandenburger Tor ist natürlich der Klassiker, aber auch das Fußball-Magazin 11Freunde im Brlo Brwhouse am Gleisdreieck lädt zum gemeinsamen Erlebnis ein. Auch zahlreiche Spätis und Kneipen werden ihre Bildschirme für die WM bereitstellen. Potsdam hingegen verzichtet dieses Jahr auf Großveranstaltungen zum Public Viewing, nachdem es bereits bei der EM Probleme mit Pyrotechnik gegeben hatte.

Wer könnte dabei sein? berliner und brandenburger im wm-kader

Wer könnte dabei sein? berliner und brandenburger im wm-kader

Die Chancen für Spieler von Hertha BSC in der deutschen Nationalmannschaft sind gering, dafür könnten es gleich mehrere Spieler von Union Berlin schaffen. Woo-yeong Jeong (Südkorea), Derrick Köhn (Ghana), Josip Juranovic (Kroatien) und Leopold Querfeld (Österreich) könnten alle am Turnier teilnehmen. Auch Vize-Kapitän Rani Khedira, der den Verband gewechselt hat und nun für Tunesien spielen könnte, hat Brandenburger Wurzeln. Antonio Rüdiger und Maximilian Mittelstädt aus Berlin gehören ebenfalls zu den Hoffnungsträgern im DFB-Team.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Fans sind gespannt, und die Sportwelt hält den Atem an. Die WM 2026 verspricht ein unvergessliches Ereignis zu werden – auch fernab der Stadien in Kanada, Mexiko und den USA. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss sich beweisen, und die Fans dürfen hoffen, dass sie wieder einmal eine erfolgreiche WM erleben dürfen. Die Faszination des Fußballs verbindet, und die kommenden Wochen werden zeigen, ob Deutschland wieder ins Rampenlicht der internationalen Fußballszene zurückkehren kann.