Scm verspielt gruppensieg: 0:7-einbruch gegen barcelona schmerzt

Sieben Minuten. Sieben Tore. Und plötzlich war alles weg. Der SC Magdeburg hatte den Gruppensieg der EHF Champions League praktisch schon in der Tasche – und ließ ihn sich in der Getec Arena von einem FC Barcelona entreißen, der in der Schlussphase eine andere Mannschaft war als in den 52 Minuten davor. 36:29 am Ende. Das tut weh.

Der moment, in dem magdeburg aufhörte zu existieren

Der moment, in dem magdeburg aufhörte zu existieren

Das letzte Magdeburger Tor fiel in der 52. Minute29:29. Was danach kam, war kein Handball mehr, es war ein kollektiver Blackout. Sieben Barcelona-Treffer in Serie, kein einziger SCM-Gegentreffer. Wer auf der Tribüne saß, rieb sich die Augen. Wer auf der Bank saß, auch.

Bennet Wiegert stand nach dem Abpfiff vor den Mikrofonen und suchte nach Worten, die er nicht fand: „Ich weiß gerade nicht, was da am Ende schief ging. Das war ein gutes Spiel von uns, wir sind an vielen Stellen in der Statistik vorn.