Weiter Transfer-Wirbel um Vinicius Jr.!
Vinicius jr. und die gerüchte um seinen transfer
Seit Tagen kursieren wilde Gerüchte: Sowohl Chelsea als auch Manchester United sollen Mega-Angebote für den brasilianischen Superstar von Real Madrid vorbereiten. Jetzt sorgt Transfer-Insider Fabrizio Romano für Klarheit.
Vinicius-Ärger mit alonso!
Ein Satz hat Sprengkraft: Hinter dem Hintergrund steht, dass Vinicius Jr. sich mit Neu-Trainer Xabi Alonso überworfen haben soll. Laut "Sky Sports" knirschte es zuletzt heftig zwischen dem Flügelstar und dem Coach. Beim Clasico gegen den FC Barcelona reagierte Vinicius wütend auf seine Auswechslung – und wurde dabei sogar gefilmt, wie er "Ich gehe!" murmelte.
Probleme mit der real-kabine
Sowohl Trainer Xabi Alonso (43) als auch Chelsea sollen Mega-Angebote für Vinicius Jr. vorbereiten. Die Premier-League-Gerüchte stammen vor allem aus Spanien – von Portal mit eher zweifelhaftem Ruf. 150 Millionen Euro stehen im Raum, die Chelsea bereit sein soll, auf den Tisch zu legen.
Romano stellt klar
Fabrizio Romano stellte in einem neuen YouTube-Video klar: "Lasst mich so sagen, es ist ziemlich typisch für eine Länderspielpause, dass solche Gerüchte aufkommen. Einige Berichte aus Spanien sagen, dass Vinicius wahrscheinlich einer der Spieler ist, die Chelsea in Betracht zieht, falls er Real Madrid verlässt. Aber ich kann euch sagen: Chelsea geht einfach in eine andere Richtung."
Chelsea will junge, talentierte spieler
Und: "Chelsea will junge, talentierte Spieler, die sofort etwas bewirken können. Bei einem Transfer wie Vinicius wären Gehalt und Ablösesumme riesig. Chelsea geht in eine andere Richtung."
Vinicius und manchester united?
Aus Spanien hieß es auch, dass Manchester United sogar ein 200-Millionen-Euro-Angebot plane, das den britischen Rekord pulverisieren würde. Angeblich sei Vinicius dort "Transferziel Nummer eins". Real Madrid würde demnach über einen Verkauf nachdenken, um "eine historische Ablösesumme" einzustreichen.
Keine wahrheit in den gerüchten
Wie "Teamtalk" jetzt berichtet, soll darin allerdings kein Körnchen Wahrheit stecken. Der Brasilianer bleibt – zumindest vorerst – ein Königlicher.
