Vbl-finale naht: wer holt sich die schale in hamburg?
Am 7. und 8. Märzentscheidet sich in Hamburg, wer die beste Klub-Mannschaft im deutschen eFootball ist – und der Livestream von kicker eSport liefert schon heute Abend die Stimmung vorm großen Showdown. Ab 19.30 Uhr empfängt Host Jan Bergmann auf Twitch, YouTube und kicker.de/esport die Köpfe hinter der VBL Club Championship, und die Fragen, die er stellen wird, brennen wirklich: Ist die Formatumstellung zu den Showdowns ein Schritt vorwärts oder doch nur ein Experiment auf Kosten der Zuschauer?
Freiburg, bayern, leipzig – das finale ist offen wie selten
Titelverteidiger RBLZ Gaming trifft gleich in der ersten Runde auf die TSG Hoffenheim, während der BVB das Revier-Duell gegen Schalke 04 sucht. Das Tableau verspricht Zündstoff von der ersten Minute an. Wer die Schale am Ende in die Höhe stemmt, ist diesmal echter Diskussionsstoff – und genau das macht dieses Finale interessant.
Im Livestream sitzen zunächst Felix Rentschler, VBL-Chef seit gut einem Jahr, und Moderator Tim 'Latka' Schwartmann am Mikrofon. Dazu schaltet sich Niklas Aßfalg aus der Redaktion von kicker eSport direkt aus Hamburg zu. Rentschler wird sich dabei einige unbequeme Fragen gefallen lassen müssen: Der Wettbewerb wächst, aber die Wahrnehmung in der breiten Fanbase bleibt hinter dem Potenzial zurück.

Spieler und funktionäre reden klartext
Der zweite Block des Talks gehört denjenigen, die tatsächlich zittern werden, wenn der Anpfiff ertönt. Konstantin Sarantidis vom SC Freiburg und Marc-André Lenhard, Head of RBLZ Gaming aus Leipzig, sitzen als direkte Konkurrenten am selben Tisch – eine Konstellation, die selten so offen ist wie hier.
Flankiert werden die beiden von Furkan 'Furky' Kayacik vom FC Bayern München und Levy Finn 'levyfinn' Rieck, der im vergangenen Jahr noch die Schale in den Hamburger Abendhimmel hob. Rieck weiß, wie sich dieser Moment anfühlt. Die Frage ist, ob er ihn wiederholen kann – oder ob jemand anderes diesmal die Geschichte schreibt.
Das Finale der VBL Club Championship ist kein Randphänomen mehr. Es ist der härteste Beweis dafür, dass der deutsche eFootball längst erwachsen geworden ist.
