Var-revolution im anmarsch? ehemalige profis sollen keller-var übernehmen

Spektakuläre idee von tv-legende

Köln – Eine überraschende Idee könnte die Video-Assistenten-Technologie (VAR) im Fußball revolutionieren. Wie die BILD am 02.02.2026 berichtet, schlägt eine TV-Legende vor, dass ehemalige Profifußballer die Verantwortung für den VAR im Keller übernehmen sollen. Diese Diskussion wurde u.a. in der Sendung „Reif ist LIVE“ geführt und wirft interessante Fragen auf.

Der aktuelle zustand des var

Der aktuelle zustand des var

Die VAR-Technologie ist seit ihrer Einführung immer wieder umstritten. Kritiker bemängeln, dass Entscheidungen oft zu lange dauern und das Spiel unterbrechen. Zudem wird die Subjektivität der Schiedsrichter bei der Bewertung von Videobildern kritisiert. Viele Fans fordern mehr Transparenz und eine schnellere Entscheidungsfindung. Die aktuelle Konstellation mit aktiven oder kurz zurückgetretenen Schiedsrichtern scheint nicht die Lösung zu sein.

Der vorschlag: ex-profis als vars

Die Idee der TV-Legende sieht vor, dass erfahrene ehemalige Fußballspieler, die das Spiel tiefgehend verstehen, die VAR-Aufgaben übernehmen. Diese Personen hätten selbst die Strapazen und Herausforderungen des Profifußballs erlebt und könnten dadurch fundiertere Entscheidungen treffen. Es geht darum, die Emotionen und Dynamiken des Spiels besser zu berücksichtigen. Das Ziel ist eine gerechtere und nachvollziehbarere Entscheidungsfindung.

Vorteile einer solchen umstellung

  • Besseres Verständnis für das Spiel: Ehemalige Profis verstehen die Situationen auf dem Platz besser als Schiedsrichter ohne aktive Spielerfahrung.
  • Weniger subjektive Entscheidungen: Durch ihre Erfahrung können sie die Entscheidungen objektiver bewerten.
  • Höhere Akzeptanz: Die Fans könnten mehr Vertrauen in die Entscheidungen haben, wenn sie von ehemaligen Profis getroffen werden.
  • Schnellere Entscheidungsfindung: Durch das tiefere Verständnis des Spiels könnten Entscheidungen schneller fallen.

Mögliche herausforderungen

Die Umsetzung des Vorschlags birgt jedoch auch Herausforderungen. Objektivität ist auch bei ehemaligen Profis nicht immer gewährleistet, da sie möglicherweise eine gewisse Sympathie für bestimmte Spieler oder Mannschaften haben könnten. Außerdem müsste sichergestellt werden, dass die ausgewählten Personen über die notwendige technische Kompetenz verfügen, um die VAR-Systeme bedienen zu können. Die Schulung wäre hier entscheidend.

Reaktionen und weitere diskussionen

Die Idee hat in der Fußballwelt für Aufsehen gesorgt und eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Einige begrüßen den Vorschlag als einen Schritt in die richtige Richtung, während andere skeptisch sind und befürchten, dass die Problematik der Subjektivität nicht gelöst wird. Die Sendung „Reif ist LIVE“ wird sich dem Thema in den kommenden Tagen erneut widmen und weitere Experten zu Wort kommen lassen. Wir bleiben dran!

Die zukunft des var

Es bleibt abzuwarten, ob der Vorschlag der TV-Legende tatsächlich umgesetzt wird. Sicher ist jedoch, dass der VAR weiterhin ein streitiges Thema im Fußball sein wird. Die Suche nach der optimalen Lösung, um die Gerechtigkeit und Fairness des Spiels zu gewährleisten, geht weiter. Die Diskussion um ehemalige Profis als VARs ist ein wichtiger Beitrag zu dieser Suche.