Stefano de martino zündet vor finale die nächste tv-sensation
Rai 2 liefert sich am Mittwochabend ein erneutes Ratings-Feuerwerk: Stefano De Martino holt in der vorletzten Folge von „Stasera tutto è possibile“ 2,24 Millionen Zuschauer vor den Bildschirm – Tendenz steigend.
Die neapel-edition sprengt die gewissheiten des prime time
Die Messlatte lag schon hoch, nachdem die Show vergangene Woche 16,4 % Marktanteil erkämpfte. Doch die Produktion um De Martino will mehr. Im Auditorium von Neapel mischt sich diesmal STEP-Food mit Comedy, ein Thema, das laut internen Tests „jede Altersklasse anspricht, weil Essen Erinnerungen weckt und Spiele Adrenalin freisetzen“, sagt ein enger Mitarbeiter des Moderators.
Das Erfolgsrezept bleibt makellos: Francesco Paolantoni, Herbert Ballerina und Giovanni Esposito garantieren Routine, während Federico Basso, Carlo Amleto, Maria Di Biase, Corrado Nuzzo und Paola Di Benedetto frischen Wind in die Sketche bringen. Ihre Aufgabe: in der berühmt-berüchtigten Schrägen Wand gegen die Schwerkraft bestehen – ohne Drehbuch, nur mit Improvisation.
Dazwischen schlüpft Vincenzo De Lucia erneut in die Rolle von Maria De Filippi, eine Parodie, die laut Vorab-Clips so pointiert ist, dass selbst die hauseigene Programmzeitschrift von „zum Brüllen“ spricht. Die Musik steuert DJ Claudio Cannizzaro bei, während Maskottchen Panda die Lacher zwischen den Spielen auffängt.

Warum die einschaltquote heute noch höher springen könnte
Das Rennen um die Prime-Time-Krone in Italien ist offener denn je. Mediaset spielt mit der dritten Folge einer neuen Talent-Reihe, während Rai 1 auf ein schwächelndes Talk-Format setzt. Experten rechnen deshalb damit, dass „Stasera tutto è possibile“ leicht zulegen kann – ein Szenario, das Rai-Geschäftsführung und Werbekunden laut Branchenkreisen „sehr erfreut“ stimmt.
Die Quoten-Sensation ist Programm: Nach dem Finale nächste Woche will De Martino eine ausgedehnte Sommerpause mit Live-Tournee verbinden. Wer heute abschaltet, verpasst also nicht nur das vorletzte TV-Spektakel, sondern auch Hinweise auf die Tour-Städte – erste Namen sollen in der Sendung fallen.
Fazit: Die sechste Ausgabe ist mehr als eine Gameshow – sie ist ein Vorgeschmack auf die Zukunft italienischer Unterhaltung. Und die sieht, Stand heute, nach Rekordquoten und ausverkauften Hallen aus.
