Hunziker & berruti: osterurlaub ohne turteltauben-gestöber!

Romantik-Alarm scheint abgeklungen: Michelle Hunziker und ihr Freund Giulio Berruti haben die Osterfeiertage offenbar getrennt verbracht. Während die Gerüchte über ein strahlendes Paar die Runde machten, entschieden sich die beiden, den öffentlichen Fokus zu vermeiden – ein strategischer Schachzug oder doch mehr?

Marokko versus schneekappen: zwei welten, zwei stimmungen

Die gebürtige Schweizerin tauschte den vermeintlichen Romantik-Schauplatz gegen das exotische Marrakesch. Dokumentiert auf ihren Social-Media-Kanälen, suchte sie dort nach dem „perfekten Kajal“ und schlendern durch belebte Souks, begleitet von Jonathan Kashanian und Nunzia De Girolamo. Ein Kontrastprogramm bot sich hingegen für Berruti: Er fand Zuflucht in den stillen, verschneiten Höhen, wie ein Schnappschuss aus der Seilbahn mit der Bildunterschrift „Pace“ (Frieden) bezeugte. Die unterschiedlichen Reiseziele wirken fast wie eine subtile Botschaft.

Doch was steckt wirklich hinter dieser räumlichen Distanz? Die Spekulationen blühen, besonders angesichts der bewegten Beziehungshistorien beider Protagonisten. Hunziker blickt auf turbulente Jahre zurück, die von Ehen mit Eros Ramazzotti (Vater ihrer Tochter Aurora) und Tomaso Trussardi (Vater von Sole und Celeste) geprägt waren, gefolgt von kurzen, aber intensiven Affären mit dem Arzt Giovanni Angiolini, dem Osteopathen Alessandro Carollo und zuletzt Nino Tronchetti Provera. Auch Berruti ist kein Novize in Sachen Liebesleben; seine lange und öffentlichkeitswirksame Beziehung zur Politikerin Maria Elena Boschi endete 2025.

Boschis vermeintliche antwort?

Boschis vermeintliche antwort?

Und apropos Boschi: Auch sie scheint über ihren Liebeskummer hinwegzusein. Avancen wurden ihr und dem römischen Anwalt Roberto Vaccarella in Capalbio nachgewiesen – mit „einem deutlichen Überschuss an Zuneigung“, wie es in den Klatschkolumnen heißt. Könnte dies eine indirekte Reaktion auf die Bilder von Berruti mit Hunziker sein? Eine Art „Liebes-Wettrüsten“ aus der Ferne?

Die Wahrheit liegt wohl darin, dass beide Seiten bereit sind, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Sowohl Boschi als auch Berruti scheinen die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben und sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Ob das bedeutet, dass die Turteltauben-Phase mit Hunziker und Berruti endgültig vorbei ist, bleibt abzuwarten. Aber eines ist klar: Das Rampenlicht wird sie weiterhin verfolgen.