Ex-„ted lasso“-darsteller stürmt in die profiliga – ein traum wird wahr!

Cristo Fernández, bekannt aus der Kultserie „Ted Lasso“ als der charismatische Stürmer Dani Rojas, hat einen überraschenden Karrierewechsel vollzogen: Der 35-Jährige unterschreibt bei El Paso Locomotive, einem US-Zweitligisten. Ein Wechsel, der nicht nur Fans der Serie, sondern auch Fußballbegeisterte gleichermaßen überrascht.

Von der comedy auf den rasen: ein unerwarteter weg

Von der comedy auf den rasen: ein unerwarteter weg

Fernández, der in seiner Rolle als Dani Rojas stets für Lacher und inspirierende Momente sorgte, hat offenbar seinen Traum vom Profifußball nie aufgegeben. „Egal wohin mich das Leben geführt hat, der Traum vom Profifußball hat mein Herz nie wirklich verlassen“, so der gebürtige Mexikaner. Eine Aussage, die zeigt, dass hinter der humorvollen Figur in „Ted Lasso“ ein tiefer Wunsch schlummerte.

Schon als Jugendlicher kickte Fernández in Guadalajara, musste seine Karriere jedoch im Alter von 15 Jahren aufgrund einer Knieverletzung beenden. Ein Schicksalsschlag, der ihn lange verfolgte, aber offenbar nicht davon abhielt, seinen Traum wieder aufleben zu lassen. Die Entscheidung, nach El Paso zu wechseln, ist ein klares Zeichen dafür, dass Fernández bereit ist, sich der Herausforderung zu stellen.

Trainer Junior Gonzalez äußerte sich begeistert über den Neuzugang: „Cristo ist eine großartige Verstärkung für unseren Kader.“ Der Schauspieler hat in den letzten zwei Monaten bereits mit der Mannschaft trainiert und sich so optimal auf den Neustart vorbereitet. El Paso Locomotive, das in der vergangenen Saison die Playoffs der USL Championship erreichte, hofft nun, mit Fernández' Unterstützung den Sprung in die MLS schaffen zu können. Ein ambitioniertes Ziel, das mit der Erfahrung und dem Enthusiasmus des Schauspielers durchaus realistisch erscheint.

Währenddessen sorgt ein Ex-Real-Profi für Aufsehen, indem er die Leistungen von Vinícius Júnior und Valverde kritisiert. Ein weiteres Kapitel im ständigen Diskurs über die Stars des Weltfußballs. Und auch in der Saudi Pro League gibt es Schlagzeilen: Ein unfassbares Eigentor sorgte für Entsetzen bei Ronaldo und Al-Nassr.