Trump und Ronaldo: Ein Treffen mit Folgen

Us-präsident trump trifft cristiano ronaldo

US-Präsident Donald Trump (79) hat seine Begegnung mit dem portugiesischen Superstar Cristiano Ronaldo (40) auf Instagram geteilt. Er schrieb: „Es war toll, ihn im Weißen Haus zu treffen. Er ist wirklich klug – und cool!!!“

Ronaldo bei saudischem staatsbesuch

Ronaldo bei saudischem staatsbesuch

Ronaldo war Teil einer Delegation, die den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman beim Staatsbesuch in Washington begleitete. Der Transfer-Domino bahnt sich an: DIESER Bayern-Flirt steht kurz vor der Entscheidung.

Kritik an ronaldo

Kritik an ronaldo

Die Kritik an Ronaldo wegen seiner Nähe zu bin Salman, der u.a. als verantwortlich für die Ermordung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi (59) vor rund sieben Jahren gilt, wird seit Langem kritisiert. Auch sein Auftritt bei und seine Verehrung von Trump wurde kritisch betrachtet, auch und gerade in seiner Heimat Portugal.

Kátia aveiro verteidigt ronaldo

Jetzt hat sich Kátia Aveiro, die Schwester von CR7, in einer langen Instagram-Botschaft an die Kritiker gewendet – und dabei scharfe Worte der Verachtung gewählt. Sie verteidigt ihren Bruder, der für seinen Aufstieg „keine Gefälligkeiten, keine Parteien, keine Ideologien, keine Reden und keine Narrative brauchte. Er brauchte nur Arbeit.“

Heuchler und hysterie

Sie rechnet mit allen ab, die für die „emotionale Explosion“ nach dem Besuch bei Trump gesorgt haben: „Heuchler. Ihr seid Heuchler. Plötzlich brach eine Hysterie aus, die so groß war, dass es schon beängstigend ist. Es scheint fast so, als hätte Cristiano das Ende der Welt angekündigt.“

Bescheidenheit und erfolg

Aveiro spricht von „Bescheidenheit“, sagt, dass Cristiano „Portugal seit 20 Jahren auf seinen Schultern trägt“ – und vergleicht ihren Bruder gleichzeitig mit Jesus. Sie sagt: „Das erinnert mich daran, wie Christus von Judas verraten wurde. Mein Land ist leider ein Land wie Judas. (.) Ich weiß, dass es beängstigend ist, anders zu sein, aber verdammt, ihr solltet euch doch schon daran gewöhnt haben, meine Güte. Ronaldo ist nicht wie ihr, er ist nicht aus dem gleichen Holz geschnitzt wie ihr. Deshalb ist er dort angekommen, wo er jetzt ist. Glaubt ihr, die Dinge sind ihm einfach so in den Schoß gefallen? Er hat es nur an die Spitze geschafft, weil er anders ist. An die Spitze der Welt, wohlgemerkt, der Welt.“

Zusammenfassung

Das Treffen zwischen Trump und Ronaldo hat für viel Aufsehen gesorgt. Während Trump die Begegnung lobte, wurde Ronaldo in seiner Heimat und international kritisiert. Kátia Aveiro hat sich nun in einer langen Instagram-Botschaft an die Kritiker gewendet und ihren Bruder verteidigt.