Trier scheitert an alba berlin – fehlende konstanz entscheidend
Trier unterliegt alba berlin in der basketball-bundesliga
Die Gladiators Trier haben im Verfolgerduell gegen Alba Berlin eine knappe Niederlage einstecken müssen. Obwohl Trier die erste Halbzeit dominierte, konnte Berlin im zweiten Durchgang die Kontrolle übernehmen und das Spiel mit 99:92 für sich entscheiden. Es war die sechste Saisonniederlage für die Trierer.
Starker start der gladiators
Trier startete mit enormem Tempo und einer hohen Trefferquote in die Partie. Insbesondere Jordan Roland zeigte von Beginn an seine Wurffähigkeiten und eröffnete das Spiel mit einem Dreier. Die 5.400 Zuschauer in der ausverkauften Arena Trier feierten ihren High-Speed-Basketball. Berlin geriet früh in Rückstand und musste nach nur fünf Minuten die erste Auszeit nehmen.

Berlin findet ins spiel
Nach der Auszeit konnte Berlin besser ins Spiel finden, doch Trier hielt das hohe Niveau aufrecht. Nach neun Minuten stand es bereits 30:20 für die Gladiators. Die beeindruckende Dreierquote der Trierer sorgte für viel Freude bei den Fans. Zwischenzeitlich baute Trier den Vorsprung auf 15 Punkte aus.

Wende im dritten viertel
Nach der Halbzeitpause zeigte Berlin eine deutliche Leistungssteigerung. Die Defensive wurde aggressiver und die Offensive effektiver. Trier erlaubte sich zu viele Turnover, wodurch Berlin die Möglichkeit bot, den Rückstand zu verkürzen. Kurz vor Ende des dritten Viertels gelang Berlin der Ausgleich zum 73:73.

Berliner dominanz im schlussviertel
Im Schlussviertel übernahm Alba Berlin die Kontrolle. Die Berliner spielten ihre Stärken in der Defensive und bei den Offensiv-Rebounds aus. Trier konnte dem hohen Druck nicht mehr standhalten und verlor letztendlich mit 99:92. Alba zählte 23 Feldwürfe mehr als Trier.

Reaktion von marten linßen
Marten Linßen, Center der Gladiators Trier, äußerte sich nach dem Spiel enttäuscht: „Alba hat einfach einen guten Job gemacht. Wir haben zu viele Turnover und Offensiv-Rebounds zugelassen.“
Spielzusammenfassung
| Team | Punkte |
|---|---|
| Trier Gladiators | 92 |
| Alba Berlin | 99 |
Die Partie wurde durch eine Benefiz-Aktion mit dem Einwurf von hunderten Kuscheltieren auf das Spielfeld verzögert. Trotzdem waren die Gladiators von Beginn an hochmotiviert, konnten aber letztendlich die starke Leistung von Alba Berlin nicht aufhalten.
