Torino: pedersen beweist d'aversa's goldene hand!
Ein Name in Turin sorgt aktuell für Gesprächsstoff: Marcus Pedersen. Der norwegische Verteidiger scheint unter der Leitung von Coach D'Aversa eine neue Stufe erreicht zu haben und entpuppt sich als echter Glücksgriff – sowohl für das Team als auch für Fantacalcio-Manager.

Der aufstieg des underdogs
Während viele Augen auf die etablierten Stars gerichtet sind, hat Pedersen in den letzten Spielen desillusionierte Fans überrascht. Seine Entwicklung ist bemerkenswert, und die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. In den letzten fünf Spieltagen gehört er zu den Spielern mit der höchsten Fantamedia und bewies am Freitag gegen Sassuolo eindrucksvoll sein Potenzial.
Als Joker traf Pedersen schließlich sein erstes Tor im Trikot des Toro – ein glücklicher Treffer nach einer präzisen Hereingabe von Zapata. Aber es war nicht nur das Tor selbst, sondern die Art und Weise, wie er in die Partie kam, die beeindruckte. Zuvor hatte er bereits zwei Assists in Folge gegen Pisa und Hellas Verona nachgewiesen, was seine zunehmende Bedeutung für das Team unterstreicht. Seine durchschnittliche Punktzahl in den letzten fünf Spielen liegt bei beeindruckenden 7,7.
Pedersen hat in 26 Partien für Torino in dieser Saison bereits überzeugt und das Vertrauen von D'Aversa gewonnen. Er ist nicht nur ein zuverlässiger Abwehrspieler, sondern auch ein echter Teamplayer, der sich immer wieder ins offensive Spiel einschaltet. Das macht ihn zu einer attraktiven Option für Fantacalcio-Manager, die nach einem preiswerten und dennoch effektiven Spieler suchen.
Die Fantamedia von Pedersen wird aktuell mit 23 Credits bewertet, was angesichts seiner Leistungen ein Schnäppchen darstellt. In 26 Spielen erzielte er ein Tor, bereitete zwei Treffer vor und erreichte eine durchschnittliche Fantapunktezahl von 6,3. Für die verbleibenden zwei Spieltage der Saison könnte er für viele die fehlende Verstärkung in der Defensive sein.
