St. gallen verpasst druck auf thun – witzigs comeback gibt hoffnung
Der FC St.Gallen hat im Meisterschaftsrennen einen Rückschlag erlitten und den FC Thun nun nicht mehr in die Bredouille treiben können. Die Konzentration muss sich ab sofort auf die Europa League konzentrieren. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels: Christian Witzig ist zurück im Training – ein echter Glücksfall für die Ostschweizer.

Witzig kehrt zurück, lugano-einsatz fraglich
Rund einen Monat nach seinem Sprunggelenksverletzung, die er sich am 6. April gegen den FC Zürich zuzog, ist Christian Witzig wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen. Lange Zeit war der 25-Jährige nur individuell trainieren konnte. Die Nachricht des Tagblatts vom Mittwoch bestätigte die Rückkehr ins Teamtraining, was für die Fans ein willkommenes Signal ist.
Ein Einsatz am kommenden Wochenende gegen den FC Lugano scheint allerdings unwahrscheinlich. Vielversprechender sieht es hingegen für den Cupfinal gegen Stade Lausanne-Ouchy aus, wo Witzigs Erfahrung und sein Kampfgeist gefragt sein könnten. Die Hoffnung auf seinen Einsatz ist definitiv begründet.
Witzig, ein Schlüsselspieler, hat in dieser Saison bisher 29 von 35 Spielen absolviert. Seine Formexplosion in den letzten Wochen, mit drei Toren aus sieben Partien, unterstreicht seine Bedeutung für das Team. Die Verletzung kam zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, als er gerade in Topform war und den Angriff der Mannschaft belebte. Er war der treibende Faktor im Mittelfeld und bereitete entscheidende Chancen vor.
Die Rückkehr von Christian Witzig ist mehr als nur eine Verstärkung des Kaders. Sie ist ein Zeichen der Hoffnung für den FC St.Gallen, einen neuen Schwung für die verbleibenden Spiele und die Chance, die Europa League-Qualifikation doch noch zu sichern. Die Fans können gespannt sein, ob und wann der talentierte Mittelfeldspieler wieder auf dem Platz stehen wird – eines ist jedoch sicher: Sein Einsatz wird das Team deutlich stärken und neue Möglichkeiten eröffnen.
