Roma: schauspieler schießt gegen verein – ehemann von claudia ranieri am werk!

Rom ist in Aufruhr! Alessandro Roja, bekannt aus der Kultserie „Romanzo Criminale“, hat auf Instagram einen explosiven Post veröffentlicht, der den römischen Fußballklub und die Abberufung von Claudio Ranieri aufs Korn nimmt. Der Schauspieler, der zudem eine persönliche Verbindung zum Geschehen hat, ließ seiner Wut freien Lauf und drohte mit der Veröffentlichung einer „Liste von Judä“.

Ein familienstreit mit folgen

Ein familienstreit mit folgen

Roja, der Ex-Mann von Claudia, der Tochter des ehemaligen Senior Advisors der Roma, schlug eine Brücke zwischen persönlicher Empörung und öffentlicher Kritik. Die Trennung von Ranieri, der offenbar von der Vereinsführung einseitig zum Rücktritt gedrängt wurde, rührte Roja zutiefst an. Denn Ranieri ist nicht nur ein geschätzter Kollege, sondern auch der Großvater seiner beiden Söhne, Orlando und Doroteo. Die emotionale Bindung ist offensichtlich.

„Ich habe eine Liste von Judä, die, wenn die Zeit gekommen ist, sie zum Weinen bringen wird. Ihr seid nichts als Schafe“, wetterte Roja in seiner ursprünglichen Story, die nun viral durch das Netz geistert. Die Nachricht löste eine Welle der Bestürzung und ironischer Kommentare unter den Römern aus, die den Rauswurf ihres Trainers bedauern.

Doch es gibt mehr: Roja hat die Story inzwischen wieder gelöscht, wohl um eine Eskalation zu vermeiden. „Ich habe die Story entfernt, weil ich nicht möchte, dass sich irgendwelche selbstverliebten Spinner und Clickbait-Journalisten hineinzwirbeln“, erklärte er.

Die Situation zeigt einmal mehr, wie eng das Geschäft des Fußballs mit dem Privatleben der Beteiligten verwoben sein kann. Roja, der sich sichtlich als glühender Fan verriet, machte seine Gefühle öffentlich und traf damit einen Nerv – auch wenn seine Wortwahl sicherlich zu Diskussionen anregen wird. Die Affäre Ranieri wirft einen Schatten auf die Roma und verdeutlicht die prekäre Lage des Vereins, der sich nun mit den Nachwirkungen des Trainerwechsels auseinandersetzen muss. Eine Frage bleibt: Wie wird die Roma mit diesem öffentlichen Hickhack umgehen?