Kompany: kein bierbad nach pokalsieg – bayern feiert ausgelassen!
Berlin – Überraschung im Berliner Olympiastadion: Statt der üblichen feuchtfröhlichen Eskapaden nach dem DFB-Pokalsieg gegen den VfBStuttgart blieb Vincent Kompany, Coach der Bayern, trocken. Die obligatorische Bierdusche für den Triumphs-Trainer blieb aus, was die Fans und Journalisten gleichermaßen überraschte.

Ein ungewöhnlicher pokalabend in berlin
Die Frage, die sich aufdrängte: Hatte Kompany seinen Spielern das ausgelassene Vergnügen verboten? Der Belgier wies den Verdacht jedoch von sich. „Ich bin zum ersten Mal hier im Finale. Ich kann nicht verbieten, was ich nicht weiß“, erklärte er auf der Pressekonferenz. Er deutete an, dass die Mannschaft nach dem Sieg gegen Köln bereits ausreichend gefeiert habe. „Was ich schon weiß, ist, dass es hier eine richtige Party gibt, machen Sie sich keine Sorgen.“
Ein Detail, das viele übersehen: Kompany war bereits eine Woche zuvor nach dem letzten Bundesliga-Spieltag gegen den 1. FC Köln einer zünftigen weißbiergeduscht worden, als die Bayern die Meisterschale in den Himmel reckten. Diesmal verzichtete der Coach jedoch auf eine weitere Dusche und verschwand trockenen Fußes in der Nacht.
Die Münchner verlegten ihre Feierlichkeiten anschließend in die Eventlocation Kraftwerk in Berlin-Mitte, wo die Party bis in die frühen Morgenstunden andauerte. Die Stimmung war ausgelassen, und die Spieler feierten ihren doppelten Triumph – Meisterschaft und Pokal – gebührend. Die fehlende Bierdusche für Kompany mag ungewöhnlich gewesen sein, doch die Freude über die Erfolge war ungetrübt.
Es bleibt abzuwarten, ob dieser Verzicht auf die traditionelle Dusche ein Zeichen für einen neuen Trend im deutschen Fußball ist oder lediglich eine Ausnahme aufgrund der bereits vorherigen Feierlichkeiten. Fest steht: Die Bayern haben einmal mehr bewiesen, dass sie zu den erfolgreichsten Mannschaften des Landes gehören und ihre Erfolge gebührend feiern können.
