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IndyCar: Mick Schumacher verpasst Top 10 in Washington knapp

Washington D.C. – Mick Schumacher hat bei den Straßenrennen in Washington eines seiner besten Ergebnisse in der IndyCar-Saison erzielt und verpasste die Top 10 nur knapp. Der 27-Jährige beendete das Rennen auf dem elften Platz, womit er seine bisher stärkste Leistung in seiner ersten Saison in Nordamerika erreichte – außer dem achten Platz in Nashville Mitte Juli.

Ein starkes Rennen nach schwierigem Start

Schumacher, der im Honda des Teams Letterman Lanigan Racing (RLL) aufgrund eines schwachen Qualifyings und einer Motorenstrafe nur von Position 24 gestartet war, zeigte eine starke Leistung. Der Sohn des F1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher kämpfte sich im Rennen vor.

Weitere Ergebnisse und Meisterschaftskampf

Weitere Ergebnisse und Meisterschaftskampf

Der Sieg ging an den Amerikaner Kyle Kirkwood (Andretti), der damit seine geringen Chancen auf die Meisterschaft offen hielt. Titelverteidiger Alex Palou (Spanien/Chip Ganassi) erlebte hingegen einen schwierigen Tag mit einer Durchfahrtsstrafe, einem verpatzten Boxenstopp und einem späten Dreher und landete nur auf Rang 20.

Blick in die Zukunft

Blick in die Zukunft

Das Rennen in Washington war eine einmalige Veranstaltung, initiiert von US-Präsident Donald Trump. Es bildete den Abschluss der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Nach Washington folgt das Oval in Milwaukee. Nur noch drei Rennen stehen in dieser Saison aus: Am kommenden Wochenende geht es zweimal auf das Oval in Milwaukee (29./30. August), das Saisonfinale findet dann am 6. September in Monterey/Kalifornien statt.